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·2 de abril de 2025

Werder bekommt Konkurrenz um Derrick Köhn

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Derrick Köhn ist derzeit nur ausgeliehen an Werder Bremen, seine Zukunft bei den Grün-Weißen nach der Saison ist offen. Werder hat zwar eine Kaufoption über 5,125 Millionen Euro, diese dürfte dem Klub jedoch laut der Bild zu hoch sein. Stattdessen wollen die Bremer wohl versuchen, den Außenverteidiger über freie Verhandlungen für einen niedrigen Preis von seinem Stammverein Galatasaray loszueisen. Das wird jedoch nicht leicht werden, denn Werder hat Konkurrenz.

Der Bild zufolge haben Serie-A-Klub Udinese Calcio sowie ein weiterer nicht namentlich genannter Bundesligist bei Galatasaray wegen Köhn angefragt. Wenn Werder die Kaufoption nicht zieht, wäre das Wettbieten zwischen den Klubs eröffnet. Die Istanbuler könnten den 26-Jährigen an den Höchstbietenden abgeben.


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Köhn war im Winter 2024 für 3,35 Millionen Euro von Hannover 96 in die Türkei gewechselt. Der Tabellenführer der Süper Lig dürfte nur bereit sein, den Deutschen abzugeben, wenn ein Gewinn dabei erzielt wird. Köhns Marktwert liegt laut Transfermarkt.de derzeit bei sechs Millionen Euro. In einem Wettbieten zwischen drei Klubs könnte die Ablöse schnell ungefähr in die Höhe der Kaufoption von Werder steigen und somit wieder zu teuer für die Norddeutschen werden.

In der Mannschaft von Ole Werner hatte Köhn zuletzt einen schweren Stand. In den letzten drei Bundesliga-Partien saß der 26-Jährige jeweils über 90 Minuten auf der Bank. Felix Agu hat seit seinem Comeback die Nase auf der linken Schienenposition vorn.

Köhlert kein Werder-Kandidat für linke Seite

Dem Interesse Werders tut das jedoch keinen Abbruch. "Wir sind auf der linken Seite gut aufgestellt. Derrick spielt eine gute Saison bei uns. Es ist völlig normal, dass es auch mal Schwankungen gibt. An unserer grundsätzlich positiven Einschätzung ändert das nichts", erklärte Geschäftsführer Clemens Fritz nach der jüngsten Ligapartie, dem 3:0 in Kiel.

Sollte Köhn nicht fest verpflichtet werden können, müsste Werder auf der Position nachlegen. Mats Köhlert vom SC Heerenveen, über den zuletzt spekuliert wurde, ist dabei laut der Bild kein Kandidat.

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