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·31 de agosto de 2025

"Legen uns selbst ein Ei ins Nest": Magdeburg verliert Torfestival

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Ein besonderes Spiel war es am Sonntag in Magdeburg. Neun Tore sahen die 23.673 Zuschauer. Am Ende stand aber eine 4:5 Niederlage für den FCM gegen die SpVgg Greuther Fürth.

"Mit fatalen Aussetzern um den Lohn gebracht"

20:12 Torschüsse hatten die Magdeburger, dennoch standen sie am Ende ohne Punkte dar. "Alle möglichen Statistiken waren auf unserer Seite, aber die defensiven Aussetzer waren zu viel", erklärte Markus Fiedler nach dem Spiel auf der Pressekonferenz. Trotz der vielen Tore, ging der FCM nie selbst in Führung. Immer wieder gerieten die Gastgeber nach dem selbst erzielten Ausgleich in Rückstand. "Wir legen uns immer wieder selbst ein Ei ins Nest. Wir müssen immer wieder einen Rückstand hinterherlaufen", ergänzte der Trainer.


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Die Mannschaft kam nach den Rückschlägen regelmäßig zurück, bevor der nächste Rückschlag folgte. "Wir haben uns mit fatalen Aussetzern um den Lohn gebracht", ärgerte sich der Übungsleiter darüber. Groß war der Jubel im Stadion als Noah Pesch in der dritten Minute der Nachspielzeit in Unterzahl das 4:4 erzielt hatte. Fünf Minuten später mussten die Magdeburger dann aber den nächsten Nackenschlag hinnehmen, von dem diese sich nicht mehr erholen konnten.

"Eine mutige Entscheidung"

In der 71. Minute sah Alexander Nollenberger beim Stand von 2:3 die gelb-rote Karte. "Es gibt einen Kontakt, sicherlich nicht genug um auf den Punkt zeigen zu müssen. Dafür aber mit der Konequenz den Platzverweis auszusprechen und gelb-rot wegen einer Schwalbe auszusprechen, fand ich eine mutige Entscheidung des Schiedsrichters, die so nicht teilen kann und uns Probleme bereitet hat", bewertete Fiedler die Hinausstellung.

Wenige Minuten später fiel dann das 2:4, die Gastgeber schienen geschlagen. Doch zum wiederholten Male kamen diese sogar bis zum Ausgleich zurück. "Nach zwei Toren Rückstand und einem Mann weniger nochmal zurückzukommen, zeigt dann auch die Klasse der Truppe", erklärte der Chef-Trainer. Vor der Moral der Spieler könne er "nur den Hut ziehen". Trotzdem stand am Ende die Niederlage, was den 39-jährigen "umso enttäuschter" mache. Mut dürfte aber immerhin die Leistung von Alexander Ahl-Holmström gemacht haben. Der Stürmer erzielte seinen ersten beiden Treffer für die Magdeburger. Nach der Länderspielpause geht es dann mit dem Auswärtsspiel in Magdeburg weiter.

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