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·26 de marzo de 2025
Er träumt von Barcelona: Manchester United steigt in Poker um Barça-Flirt ein

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·26 de marzo de 2025
Jeremie Frimpong gilt im kommenden Sommer als heißer Abgangskandidat und wird vor allem mit einem Wechsel zum FC Liverpool in Verbindung gebracht. Mit Manchester United schaltet sich nun aber offenbar ein weiterer Klub aus der Premier League in den Poker ein.
Dass Jeremie Frimpong Bayer Leverkusen im kommenden Sommer verlassen wird, ist äußerst wahrscheinlich, die Frage ist nur, wohin es den Außenverteidiger zieht. Nachdem kürzlich berichtet wurde, dass die Berater des Niederländers bereits in Liverpool wären, um mit dem derzeitigen Tabellenführer der Premier League über einen Transfer zu verhandeln, taucht nun die nächste Meldung auf.
So berichtet TBR Football, dass Manchester United ebenfalls an Frimpong interessiert ist und in den Poker eingestiegen ist. Auch mit dem englischen Rekordmeister wurden demnach bereits Gespräche geführt. Welcher der beiden Klubs die besseren Karten auf eine Verpflichtung hat, kann derzeit nur schwer prognostiziert werden.
Jedoch dürfte es ManUnited unabhängig davon, um welche Personalie es sich handelt, im Sommer schwer haben, Spieler von einem Wechsel zu überzeugen. Zu schlecht ist die derzeitige sportliche Lage. Besonders, wenn sich die Red Devils mit dem derzeit besten Team aus England im Transferpoker messen, bedarf es wohl einer Menge Überzeugungsarbeit.
Zumal Frimpong Berichten zufolge ohnehin viel lieber nach Spanien zum FC Barcelona oder Real Madrid wechseln möchte. Dass sich dieser Traum zeitnah erfüllt, ist allerdings unwahrscheinlich. Real verstärkt sich im Sommer mit Trent Alexander-Arnold, der in Liverpool den Platz für Frimpong frei macht, und Barça hat andere Prioritäten und wenig Geld.
Dabei ist der 24-Jährige dank einer Ausstiegsklausel in seinem bis 2028 gültigen Vertrag in Leverkusen verhältnismäßig günstig zu haben. 40 Millionen Euro müssen interessierte Klubs auf den Tisch legen, um Frimpong loszueisen – vorausgesetzt, er entscheidet sich für einen Bayer-Abgang.
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