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·5 de abril de 2025

1860-Stehaufmännchen Lucoqui: Sein OP-Plan für den Knorpelschaden

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In all den Jahren war die linke Abwehrseite eine der Problemzonen des TSV 1860. Doch seit Dr. Christian Werner den bundesliga-erfahrenen Anderson Lucoqui im Winter ablösefrei von Eintracht Braunschweig verpflichtet hat, ist nicht zu übersehen: Der 27-Jährige hat einen echten Mehrwert für die Löwen. Er bringt nicht nur eine große Mentalität mit, die auch auf seine Kollegen strahlt, sondern hat auch beste Zweikampfwerte und ein kluges Passspiel. "Ich gehe mit dem Mindset rein, jedes Spiel gewinnen zu wollen." Was ihn besonders stark macht: "Ich spüre sehr viel Liebe von der Mannschaft und dem Verein."

Und was man bei Lucoqui nicht vergessen sollte: Er könnte noch mehr, wenn da nicht der Knorpelschaden wäre, den er sich bei einem Testspiel der eigenen U21 in Burghausen kurz nach seiner Verpflichtung zugezogen hat. “Ich rege mich schon auf, dass ich mich leider nicht komplett entfalten kann. Aber ich bin froh, dass ich überhaupt spielen kann - man hat das ja auch bei Dayot Upamecano gehört, der auch einen Knorpelschaden hat, aber nicht spielen kann”, erklärte Lucoqui gegenüber db24: “Ich pass hier und da auf, ich versuche trotzdem alles zu geben. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit, der Mannschaft zu helfen. Natürlich würde ich am liebsten ohne Schmerzen spielen.” 100 Prozent kann der frühere Mainzer nicht abrufen. “Mehr als 70 Prozent geht nicht.” Und trotzdem gehört Lucoqui seit Wochen zu den stärksten Löwen.


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Lucoqui, das blaue Stehaufmännchen.

Wie ist der Plan bei ihm, die Verletzung zu kurieren? “Ich versuche durch die Englische Woche zu kommen und dann werde ich nochmal Bilder vom Knie machen lassen, ob sich der Zustand verschlechtert hat. Am besten ist, dass ich einen Tag nach dem letzten Spiel gegen Aue unters Messer gehe.”

Dass zuletzt in Osnabrück mit 0:1 verloren wurde, enttäuschte Lucoqui: “Ich bin sehr wütend. Wir waren die bessere Mannschaft, hatten die besseren Chancen, aber wir schenken denen ein Tor. Wir haben Osnabrück das Tor auf dem Silbertablett serviert. Jeder hat Gas gegeben, aber die Chancenverwertung war katastrophal. Wenn Guttaus Pfostenschuss reingegangen wäre, hätten wir das Spiel noch gewonnen - da bin ich mir sicher. Dass Osnabrück die drei Punkte holte, hat nichts mit ihnen zu tun, sondern allein mit uns. Heute gegen Energie Cottbus (14.03 Uhr, db24-Ticker) können die Löwen zeigen, dass Osnabrück nur ein Ausrutscher war auf dem Weg zum Klassenerhalt. “Wir müssen nicht nach hinten schauen. Wenn wir unsere Leistung bringen, mache ich mir keine Sorgen.”

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