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·25 February 2025

Pokal-Coup: Arminia kassiert Geldregen und sorgt für Novum

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Der Pokal-Wahnsinn von Arminia Bielefeld geht weiter! Durch den 2:1-Erfolg gegen den SV Werder Bremen haben die Ostwestfalen am Dienstagabend das Halbfinale (1./2. April) erreicht und dürfen sich nach dem dritten Erfolg gegen einen Bundesligisten in Folge über einen Geldregen in Millionen-Höhe freuen. Darüber hinaus hat der DSC für ein Novum gesorgt.

Weitere 3,35 Millionen Euro an Prämien

209.000 Euro für die erste Runde, 419.000 Euro für Runde zwei, weitere 838.000 Euro für den Einzug ins Achtelfinale und nochmal 1,67 Millionen Euro durch die Qualifikation für das Viertelfinale: Bislang hatte Arminia Bielefeld in dieser Pokal-Saison schon rund 3,14 Millionen Euro allein an Prämien eingenommen. Hinzu kommen 45 Prozent der Zuschauereinnahmen aus drei mit jeweils 26.500 Zuschauern ausverkauften Heimspielen gegen Hannover 96, Union Berlin und den SC Freiburg.


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Durch den Coup gegen Werder Bremen kommen nun weitere 3,35 Millionen Euro hinzu, sodass der DSC damit insgesamt 6,49 Millionen Euro kassiert hat – eine beachtliche Summe für einen Drittligisten. In der letzten Saison durfte sich bereits der 1. FC Saarbrücken über einen ähnlichen Geldregen freuen.

Zum zweiten Mal als Drittligist im Halbfinale

Für die Arminia ist es die vierte Teilnahme am Halbfinale des DFB-Pokals, zuletzt waren die Ostwestfalen vor zehn Jahren in die Runde der letzten vier Mannschaften eingezogen – ebenfalls als Drittligist. Die Bielefelder sind damit der erste Klub aus der 3. Liga überhaupt, dem dieses Kunststück nun ein zweites Mal gelungen ist. Abgesehen vom DSC hatte es nur der 1. FC Saarbrücken einmal bis in Halbfinale geschafft. Als Gegner warten in einem weiteren Heimspiel nun der VfB Stuttgart, Bayer Leverkusen oder der Sieger aus der Partie RB Leipzig gegen den VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20:45 Uhr). Ausgelost wird am Sonntag um 18:45 Uhr (live in der ARD).

Sollte sich die Mannschaft von Trainer Mitch Kniat auch im Halbfinale durchsetzen, wäre Bielefeld erstmals in seiner Vereinsgeschichte für das Finale qualifiziert. Bislang schafften es in der Pokal-Historie mit Hertha BSC II (1993), Energie Cottbus (1997) und Union Berlin (2001) drei Teams unterhalb der 2. Bundesliga bis ins Endspiel. Der Verlierer im Finale würde weitere 2,88 Millionen Euro kassieren, der Gewinner sogar 4,32 Millionen Euro.

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