Zinédine Zidane würde es „gefallen, wieder auf der Bank zu sitzen“ | OneFootball

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·26. Februar 2024

Zinédine Zidane würde es „gefallen, wieder auf der Bank zu sitzen“

Artikelbild:Zinédine Zidane würde es „gefallen, wieder auf der Bank zu sitzen“

Ende Mai werden es bereits drei Jahre sein, die Zinédine Zidane bei keinem Verein als Trainer angestellt ist. Damals trat der Franzose zum zweiten Mal als Chefcoach von Real Madrid zurück, nachdem er das Ende Mai 2018 schon einmal getan hatte, wonach er den Job bei den Königlichen unerwartet aber bereits Mitte März 2019 wieder übernahm.

Der Akku von „Zizou“, der in Madrid jeweils vor allem aus Gründen der Erschöpfung aufhörte, ist längst aufgeladen. So sehr, dass er sich schon seit einiger Zeit ein neues Engagement vorstellen kann. Das untermauerte der 51-Jährige am Montagabend bei der Premiere der Dokumentation über Trainer-Ikone Marcello Lippi gegenüber dem italienischen Ableger des Bezahlsenders SKY. Eine Rückkehr nach Italien ist für ihn denkbar.


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Zidane ist schon lange vereinslos – Foto: sport.sky.it

„Warum nicht? Alles kann passieren, im Moment mache ich etwas anderes, aber ich bin sicher, dass ich wieder auf der Bank sitzen werde, das würde mir gefallen“, meinte Zidane, der wegen seiner Turiner Vergangenheit als Profi speziell mit Juventus in Verbindung gebracht wird. Bei der „Alten Dame“, die in der Serie A auf dem zweiten Tabellenplatz liegt, deutet sich jedoch keine akute Veränderung an der Seitenlinie an. Massimiliano Allegri ist seit 2021 erneut im Amt, sein Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2025.

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Die Real-Legende gilt dieser Tage auch als potentieller Nachfolger von Thomas Tuchel im Sommer beim FC Bayern München. Angesprochen wurde er darauf übrigens nicht, ein Zustandekommen dieses Wechsels ist ohnehin unwahrscheinlich. Ebenso zeichnet sich derzeit kein Madrid-Comeback ab, dort verlängerte Carlo Ancelotti Ende Dezember bis Mitte 2026. Für die Zukunft hat die Führungsriege des weißen Balletts zudem in erster Linie Xabi Alonso auf dem Zettel.

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