Zieht es Anthony Jung zurück in die Bundesliga?

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„Hoping for the best, but expecting the worst“, ist die dritte Liedzeile des Songs „Forever Young“ von Alphaville, den sich Anhänger von Brøndby IF zu Herzen nahmen, um ihren Spieler Anthony Jung unter dem Hashtag „ForeverJung“ zum Bleiben zu bewegen. Ob das Ganze von Erfolg gekrönt sein wird, das ist noch komplett offen. Denn egal, wie laut die Musik im Hause Jung ist, das Telefon wird er wohl trotzdem hören wollen. Wie sein Berater Matthias Morys gegenüber Transfermarkt erklärt, gibt es für den Linksverteidiger viele Anfragen, auch aus Deutschland. Welche Vereine genau interessiert sind, gibt der Berater nicht bekannt. Es soll konkrete Anfragen von Teams aus der 1. und 2. Bundesliga geben. Hierzulande war Jung bis 2017 aktiv (RB Leipzig, Leihspieler beim FC Ingolstadt), ehe es ihn zunächst für ein Jahr per Leihe nach Dänemark zog und dann, im Sommer 2018, offiziell für längere Zeit. Der Deutsche entwickelte sich zum Führungsspieler und vor allem zum Publikumsliebling, den sie trotz der Wechselgerüchte natürlich gerne weiterhin bei Brøndby sehen wollen.

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