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Jan Schultz·22. Juni 2022

đŸ€‘ Woher kommt das Geld? Diese Ligen bedienen sich am liebsten in der Buli

Artikelbild:đŸ€‘ Woher kommt das Geld? Diese Ligen bedienen sich am liebsten in der Buli

Jahr fĂŒr Jahr verlassen Dutzende Spieler die 1. Bundesliga. Manche suchen sich in Europa eine neue Herausforderung, andere verlassen gar den Kontinent. Einige gehen ablösefrei, viele fĂŒr gutes Geld.

Aber aus welchen LĂ€ndern fließt dabei eigentlich das meiste Geld in die 1. Bundesliga? Um diese Frage zu beantworten, haben wir uns die Transferströme bei internationalen AbgĂ€ngen mal angeschaut. Wechsel innerhalb der Bundesliga oder etwa in die 2. oder 3. Liga werden nachstehend also nicht betrachtet. Die Zahlen kommen dabei von transfermarkt.de.

Platz 10: Brasilianische Serie A – 41,75 Millionen Euro

Zum Einstieg gibt es direkt eine Überraschung – oder kannst du dich aus dem Stegreif an einen grĂ¶ĂŸeren Transfer NACH Brasilien erinnern? In dem Fall ist es wohl auch eine Frage der QuantitĂ€t, gleich 63 Spieler wĂ€hlten den Direktflug an die Copacabana. Das sind mehr, als die nĂ€chsten beiden Ligen zusammen an Profis geholt haben (61).

Platz 9: Chinese Super League – 57,5 Millionen Euro

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Platz 8: Liga Portugal – 66,55 Millionen Euro

Platz 7: Eredivisie – 79,54 Millionen Euro

Platz 6: SĂŒper Lig – 80,82 Millionen Euro

Zwischen Deutschland und der TĂŒrkei gibt es eine historisch bedingte Verbindung, die sich auch an dieser Stelle zeigt. 148 Spieler wechselten aus der 1. Bundesliga direkt in die SĂŒper Lig, Zvjezdan Misimović, Lincoln und Michal Kadlec waren dabei die teuersten.

Platz 5: Premier Liga – 114,2 Millionen Euro

Platz 4: Ligue 1 – 280,13 Millionen Euro

Platz 3: Serie A – 515,28 Millionen Euro

Platz 2: LaLiga – 554,57 Millionen Euro

FĂŒr den teuersten Verkauf der Bundesliga-Geschichte zeichnet Borussia Dortmund verantwortlich. Inklusive Bonuszahlungen erhielt der BVB fĂŒr Ousmane DembĂ©lĂ© satte 140 Millionen Euro vom FC Barcelona. Der Franzose alleine ist also fĂŒr knapp ein Viertel aller deutschen Einnahmen aus Spanien verantwortlich! Mit großem Abstand folgen Luka Jović, Matheus Cunha und Toni Kroos. So richtig lohnenswert war aus spanischer Sicht nur einer der Deals.

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Platz 1: Premier League – 1,7 Milliarden Euro

Wenig ĂŒberraschend thront die englische Liga ĂŒber dem Rest – und das mit unfassbarem Abstand. Die Briten haben nĂ€mlich genauso viel investiert wie die sieben Ligen, die ihnen im Ranking folgen, zusammen! Interessant ist allerdings auch die Tatsache, dass keine andere auslĂ€ndische Liga so gerne in Deutschland zugeschlagen hat. 175 Profis wechselten bisher direkt aus der 1. Bundesliga in die Premier League.