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Wird Kruse zum Problem für Wolfsburg?

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Max Kruse ist mit seiner Bankrolle in Wolfsburg unzufrieden und schließt einen Wechsel nicht mehr aus. Wird ein unzufriedener Kruse zum Problem für Wolfsburg?

Max Kruse wurde in der Rückrunde in der vergangenen Saison vom VfL Wolfsburg in einer großen Krise geholt, um den Verein vor dem Abstieg zu retten. Diese Mission gelang. Doch nach der Saison wurde Kruses großer Fürsprecher, Ex-Trainer Florian Kohfeldt, entlassen. Seither scheint der Stern von Max Kruse in Wolfsburg etwas gesunken zu sein.

Kruse schließt Wechsel nicht aus

Seinen unumstrittenen Stammplatz, den Kruse unter Kohfeldt noch inne hatte, ist er unter Neu-Trainer Niko Kovac jetzt los. In den ersten beiden Spielen fand sich Kruse zunächst auf der Bank wieder. Zu dieser Bankrolle äußerte sich Kruse jetzt erstmals öffentlich: „Dass ich nicht zufrieden bin mit der Rolle, die ich im Moment habe, ist ganz klar.“ Eine Aussage, die für einen Fußball nicht ungewöhnlich ist. Doch im weiteren Statement in Bezug auf die Wechselperiode legt Kruse noch einmal nach: „Die Spekulationen werden erst in zwei Wochen enden, dann können wir uns sicher sein…“ Mit diesen Wort schloss Kruse einen Wechsel nicht eindeutig aus.

Die Chancen auf einen Startelfeinsatz gegen Schalke sind durch den Ausfall von Jonas Wind und auch durch die Leistung im letzten Spiel gegen Bayern gestiegen. Nach seiner Einwechslung kam Struktur ins Spiel. Viel wird in Zukunft davon abhängen, welche Leistung Kruse auf dem Platz bringt. Bei schlechten Leistungen wird Niko Kovac nicht davor zurückschrecken, Kruse zurück auf die Bank zu setzen. Und die Unzufriedenheit bei Kruse könnte wachsen. Gift für das Mannschaftsklima? Die VfL-Verantwortlichen werden dies genau im Blick behalten müssen.

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