Werder mit Not-Viererkette gegen Augsburg, Besserung ist aber in Sicht

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Erik Schmidt

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Wenn Bremen den FC Augsburg empfängt, dann dürfte einzig Niklas Moisander auf seiner angespannten Position in der Viererkette auflaufen. Besserung ist allerdings in Sicht.

Nach den neuesten Ausfällen von Ömer Toprak und Ludwig Augustinsson stellt sich die Defensivreihe der Hanseaten am Sonntag vermutlich wie folgt auf: Links übernimmt Innenverteidiger Marco Friedl, im Zentrum rückt Rechtsverteidiger Theodor Gebre Selassie an die Seite des Werder-Kapitäns und für den Tschechen muss wohl Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein einspringen. „Das ist natürlich keine optimale Situation“, erklärte Moisander dem ‚Kicker‘, „aber ich habe Vertrauen. Wir müssen und werden unseren Weg weitergehen.“

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Der missratene Auftakt mit null Zählern nach zwei Spieltagen tut sein übriges zur misslichen Lage. Entscheidend seien für den Finnen aber die bis zum Duell verbleibenden Übungseinheiten: „Wir müssen viel miteinander reden und arbeiten, damit die Abstimmung passt. Wichtig ist, dass jeder auf dem Platz weiß, was er zu tun hat. Darin sehe ich aber kein Problem, unser Trainer ist sehr gut darin, das zu vermitteln.“

Anschließend gibt den Bremern die Länderspielpause ein wenig Luft zum atmen. Während dann mit der Rückkehr des aktuell verletzten Sebastian Langkamp gerechnet wird, könnte es auch noch einen externen Zugang geben. Im Gespräch ist Gladbachs Rechtsverteidiger Michael Lang.