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Wenn alle Gerüchte stimmen: So galaktisch könnte Real wieder auflaufen

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Jan Schultz

Um kaum einen Verein ranken sich so viele Transfergerüchte wie um Real Madrid. Aber wie würde das Team eigentlich aussehen, wenn aus den Spekulationen Fakten werden würden?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir sämtliche Gerüchte rund um die Madrilenen studiert. Die klare Erkenntnis: Selbst ohne die mittlerweile – also zumindest für diesen Sommer – ausgeschlossenen Transfers von Kylian Mbappé und Erling Haaland ließe sich einmal mehr eine galaktische Elf formen!

Tor

Thibaut Courtois: Es beginnt vermeintlich unspektakulär, denn mit Blick aufs Tor gibt es derzeit keine Gerüchte rund um die Königlichen. Aber warum sollte dem auch so sein? Courtois hat gerade im Finale der Champions League eindrucksvoll unter Beweis gestellt, einer der Besten seiner Zunft zu sein.

Abwehr

Reece James: Momentan grätscht, flankt und trifft der offensivfreudige Außenverteidiger noch für seinen Jugendklub Chelsea. Mit einem Marktwert von 60 Millionen Euro wäre der Engländer aber zweifelsohne auch einer für ein galaktisches Großprojekt.

Antonio Rüdiger: Ein Hauch von Sergio Ramos, vielleicht ein Bisschen Pepe. Der deutsche Nationalspieler gehört definitiv nicht zur zimperlichen Sorte Verteidiger. Was für die gegnerischen Angreifer schmerzhaft ist, macht die Madrilenen froh. Also natürlich, weil Rüdiger damit Gegentore verhindert.

Lucas Hernández: Im März keimte das Gerücht auf, der Verteidiger hätte Heimweh. Nicht nach seinem Geburtsort Marseille, sondern nach Madrid. Dort ist Hernández schließlich aufgewachsen und zum Profi geworden. Allerdings bei Stadtrivale Atlético, ein Real-Transfer wäre also besonders pikant.

Ferland Mendy: Hinten links sehen die Madrilenen derzeit ganz offensichtlich keinen Handlungsbedarf, Gerüchte finden sich für diese Position keine. Auch an dieser Stelle verwundert dies nicht. Mendy machte seine Sache in der abgelaufenen Spielzeit mehr als ordentlich, dazu könnte auch David Alaba als Außenverteidiger auflaufen.

Mittelfeld

Jude Bellingham: Der Dortmunder gilt im Weltfußball als eines der größten Talente überhaupt, womit er für die galaktischen Ansprüche gerade gut genug ist. Zuletzt häuften sich Berichte, dass Real bei einem Transfer schon in diesem Sommer Ernst machen könnte.

Toni Kroos: Ein gutes Team braucht definitiv auch einen Schuss Erfahrung. Die hat der Deutsche allemal, die notwendige Qualität sowieso. Und falls ihm doch die Puste ausgeht, stehen mit Luka Modrić, Eduardo Camavinga oder Aurélien Tchouameni herausragende Alternativen bereit.

Christopher Nkunku: In Leipzig hat der Franzose eine herausragende Saison hingelegt, zuletzt sogar seinen Vertrag verlängert. Wie viel aber wäre diese Unterschrift noch wert, wenn die Königlichen wirklich Ernst machen sollten?

Sturm

Serge Gnabry: Unter all den aufgeführten Gerüchten könnte dieses sogar das stichhaltigste sein. Auf der Außenbahn haben die Madrilenen Bedarf, Gnabry wollte in München bisher nicht verlängern. Das ist ein ganz klares Match!

Karim Benzema: Kein Real ohne Grande Karim! Der Stürmer ist in der Form seines Lebens, hat dieses Jahr realistische Chancen auf den Ballon d’Or. Gewinnt er den, könnte er das Aushängeschild der neuen Galaktischen sein.

Cristiano Ronaldo: Wenn es da nicht die Gerüchte um eine Rückkehr Ronaldos gäbe. Bereits von 2009 bis 2018 war CR7 der unumstrittene Superstar einer Ansammlung von Superstars, Benzema blieb da nur eine Nebenrolle. Insgesamt hat das dem Klub aber gut getan, von 2014 bis 2018 sprangen immerhin vier CL-Titel heraus. Genau das wäre dann auch der Maßstab für die neuen Galaktischen.

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