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Selina Eckstein·22. MÀrz 2023

Was zum Geier ist eigentlich ... das Vier-Phasen-Modell? đŸ€”

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Ein Spiel dauert 90 Minuten und das Runde muss ins Eckige. So weit, so gut. Doch die WM in Katar hat gezeigt, dass ein Match mal durchaus lĂ€nger gehen kann. Folgen dennoch alle Spiele dem gleichen Schema? Was erst mal nach großem Quatsch klingt, ist gar nicht so unrealistisch. Zumindest, wenn es nach Louis van Gaal geht.



Der ehemalige Bondscoach hat ein Fußballspiel in vier Phasen eingeteilt. Aber was zum Geier ist eigentlich das Vier-Phasen-Modell? Keine Angst, das ist nicht kompliziert und man muss nicht studiert haben, um es zu verstehen.

Es ist stattdessen ganz einfach: Es gibt die Phasen mit Ballbesitz und ohne sowie das Umschaltspiel. Genauer gesagt heißen die Phasen „Ballbesitz“, „Umschalten auf Gegner Ballbesitz“, „Ballbesitz Gegner“ und „Umschalten auf Ballbesitz“. Diese wiederholen sich in einem Fußballspiel immer wieder.

Erst hat das eigene Team den Ball, dann verliert man ihn an den Gegner und erobert ihn sich wieder zurĂŒck. Und dann das ganze wieder von vorne bis eines der beiden Teams ein Tor erzielt oder das Spiel abgepfiffen wird. Also alles ziemlich simpel.

Doch es geht auch durchaus komplizierter, wie diese Abbildung von Autor Tobias Escher zeigt.

Ob damit das Vier-Phasen-Modell von Louis van Gaal ad arcta gelegt werden kann, sei mal dahin gestellt. Es zeigt sich aber, dass es ĂŒber die vier Phasen hinaus noch mehr gibt, worauf es in einem Fußballspiel ankommt. Da wird sicher auch der ehemalige Bayern-Coach zustimmen.