Warum hat Hoeneß die Alaba-Seite so hart attackiert?

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Artikelbild: Warum hat Hoeneß die Alaba-Seite so hart attackiert?

Uli Hoeneß hat am Sonntag die Plattform Doppelpass auf Sport1 dafür genutzt, gegen David Alaba und dessen gesamtes Umfeld zu poltern. Doch was der Grund für die Attacke des Ehrenpräsidents des FC Bayern München?

Uli Hoeneß war der Kragen geplatzt am Sonntag, der Ehrenpräsident des FC Bayern München wetterte gegen Berater Pini Zahavi und Vater George Alaba. Doch was war der Grund für dessen Ausraster? Hoeneß soll laut Sport Bild im Vorfeld gehört haben, was sich bei den Vertragsverhandlungen von David Alaba mit Zahavi zugetragen hatte.

Deshalb wurde Hoeneß deutlich

Der Agent und George Alaba brachten Sportvorstand Hasan Salihamidzic am 24. Juli beim Verhandlungsauftakt offenbar zum ausflippen. Der "geldgierige Piranha" Zahavi soll argumentiert haben, dass dem FC Bayern Millioneneinnahmen an TV-Geldern durch Internet-Riese Amazon winken würden. Salihamidzic sprang auf und warf dem Berater an den Kopf, in welcher Welt er leben würde, um so einen Unsinn zu erzählen.

Alaba-Verhandlungen stocken

Für Hoeneß brachte diese Geschichte das Fass zum überlaufen. Er verschärfte nun den Ton, was die Verhandlungen zwischen allen Parteien nicht erleichtert. Es herrscht Stillstand, wobei die erhofften Top-Angebot aus Spanien - die Teams der LaLiga sind wegen der Coronakrise finanziell gebeutelt - weiterhin ausbleiben. Der Vertrag des Österreichers läuft 2021 aus, angeblich verlangt er ein Jahresgehalt von 25 Millionen Euro.