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War das Haaland-Interview inszeniert?

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Erling Haaland fühlt sich von den Verantwortlichen von Borussia Dortmund unter Druck gesetzt. Der 21-jährige Torjäger soll zeitnah eine Entscheidung zu seiner Zukunft treffen. Der Haaland-Poker scheint endgültig begonnen zu haben.

"Borussia Dortmund drängt mich jetzt, eine Entscheidung zu treffen. Aber ich will einfach nur Fußball spielen. Das bedeutet wohl, dass ich bald mit den Dingen anfangen muss", sagte Erling Haaland am Freitagabend, nachdem er für Borussia Dortmund zwei Tore gegen den SC Freiburg erzielt hatte (5:1), beim norwegischen TV-Sender Viaplay. Wie die Bild-Zeitung angibt, war das Interview mit Jan Aage Fjörtoft, Ex-Profi und Freund der Haaland-Familie, inszeniert. Der norwegische Nationalspieler hatte demnach schon vor dem Spiel die Absicht, nach dem Spiel diese Aussagen zu tätigen.

Haaland kann dank Ausstiegsklausel wechseln

Das Boulevardblatt schätzt zudem, dass die Wechselchancen Haalands für den kommenden Sommer bei 95 Prozent liegen. Der BVB-Stürmer dürfte damit bereits entschieden haben, dass er Dortmund nach der Saison den Rücken kehrt. Die Gespräche zwischen den Dortmunder Verantwortlichen um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc sowie der Haaland-Seite um Vater Alf-Inge und Berater Mino Raiola werden bald konkret. Wohl teilen die Haaland-Vertreter letztendlich mit, dass der Angreifer wechseln wird. Möglich ist ihm dies dank Ausstiegsklausel, die er in seinem bis 2024 datierten Kontrakt besitzt und die bei 75 Millionen Euro liegen soll.

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