Vor Reise nach Armenien: Flick muss mit dezimiertem Kader zurechtkommen | OneFootball

Vor Reise nach Armenien: Flick muss mit dezimiertem Kader zurechtkommen

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Die deutsche Nationalmannschaft reist am Samstag nach Armenien, um dort am Sonntagabend (18 Uhr) ihr finales WM-Qualifikationsspiel zu bestreiten. Noch drei Torhüter und 16 Feldspieler sind vor dem Abflug beim Abschlusstraining, das unter leichtem Nieselregen stattfand, übrig.

Bundestrainer Hansi Flick wird mit einem dezimiertem Kader in Armenien auskommen müssen. Denn waren vor dem 9:0-Sieg gegen Liechtenstein bereits der positiv auf Corona getestete Niklas Süle sowie die in Quarantäne geschickten Joshua Kimmich, Serge Gnabry, Jamal Musiala und Karim Adeyemi ausgefallen, gibt es vor der Auswärtsreise nach Armenien weitere Ausfälle zu verzeichnen.

Rüdiger und Goretzka fallen aus

So wird Antonio Rüdiger fehlen. Der Verteidiger des FC Chelsea ist gesperrt, da er gegen Liechtenstein seine zweite Gelbe Karte im Wettbewerb sah. Bereits am Freitagmittag teilte der DFB mit, dass auch Leon Goretzka vorzeitig das Lager verlässt. Goretzka wurde nach dem Brutalo-Foul von Jens Hofer schon zur Halbzeit rausgenommen. Untersuchungen ergaben nun, dass der Mittelfeldspieler des FC Bayern eine Prellung im Kopf-Hals-Bereich erlitten hat.

Neuer, Reus und Draxler erhalten Pause - Kehrer wohl ebenfalls?

Zudem werden auch Manuel Neuer und Marco Reus nicht mit zum Aufgebot von Deutschland gehören, das in Armenien antritt. Bei beiden aus Gründen der Belastungssteuerung. Und auch Julian Draxler, der sich Anfang der Woche eine Muskelverletzung zugezogen hatte, wird passen müssen. Sein Teamkollege von Paris Saint-Germain, Thilo Kehrer, absolvierte am Samstagmorgen derweil nur eine Laufeinheit und wird voraussichtlich geschont werden. Florian Wirtz und Nico Schlotterbeck sind unterdessen angeschlagen und für Armenien ebenfalls keine Optionen.

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