Viel zu tun für Bobic: Noch bis zu 11 Transfers bei Hertha? | OneFootball

Viel zu tun für Bobic: Noch bis zu 11 Transfers bei Hertha?

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Das Transferfenster der Bundesliga schließt in 15 Tagen. Es ist die heiße Phase, die jetzt beginnt. Sportchefs wollen den letzten Feinschliff am Kader vornehmen, wobei fast überall auch der Wunsch besteht, aktuell nicht benötigtes Personal von den Gehaltslisten zu bekommen. Besonders ausgeprägt ist er scheinbar bei Hertha BSC und Fredi Bobic.

Mit 22 Kaderbewegungen gehörte der Ex-Profi als Geschäftsführer der Alten Dame im bisherigen Transfersommer schon zu den vielbeschäftigten Managern der Bundesliga. Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge soll sich daran auch in den verbleibenden gut zwei Wochen der Wechselperiode nichts ändern. Ganz im Gegenteil: Laut des Boulevardblatts sind in der Theorie bis zu elf Deals möglich. Demnach stehen alleine neun aktuelle Hertha-Profis zum Verkauf oder besteht zumindest Gesprächsbereitschaft bei entsprechenden Angeboten.

Top-Verdiener drücken aufs Budget

Aus wirtschaftliche Sicht am wichtigsten wäre, dass Omar Alderete, Dedryck Boyata und Krzystof Piatek neue Arbeitgeber finden, weil das Trio zu den Top-Verdienern in Berlin gehört. Keine Steine in den Weg legen würde Bobic demnach Stevan Jovetic, Maximilian Mittelstädt und Deyovaisio Zeefuik. Gesprächsbereitschaft bestehe außerdem bei Vladimir Darida, Myziane Maolida und Davie Selke. Dass alle neun Spieler Hertha verlassen, ist natürlich so gut wie auszuschließen. Ein paar sollten es aber schon sein, um die Budgets zu entlasten und den zu großen Kader von Sandro Schwarz zu verschlanken.

Torwart und Stürmer sollen her

Im Gegenzug sind derweil dem Boulevardblatt zufolge noch zwei Verpflichtungen angedacht. Nach der Suspendierung von Rune Jarstein suche Hertha BSC eine neue erfahrene Nr.2 fürs Tor. Und im Angriff soll Schwarz eine weitere Alternative erhalten. Dies aber wäre wohl nur möglich, wenn vorher ein Stürmer veräußert wird. Piatek stand zuletzt nicht im Kader, Selke aber in zwei von drei Pflichtspielen sogar in der Startformation. Außerdem gilt die Vertragsauflösung mit Jarstein als zwingend erforderlich.

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