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·16. November 2023

VfL Osnabrück nach Polanski Absage weiter auf Trainersuche

Artikelbild:VfL Osnabrück nach Polanski Absage weiter auf Trainersuche

Der VfL Osnabrück befindet sich weiter auf der Suche nach einem neuen Trainer nach der Freistellung von Tobias Schweinsteiger. Als Favorit galt bisher der ehemalige Bundesliga-Profi Eugen Polanski. Dieser erteilte den Spekulationen aber heute in der Rheinischen Post eine Absage!

"Guter Austausch mit den Verantwortlichen"

Der 37-Jährige trainiert aktuell die zweite Mannschaft von Borussia Mönchengladbach. Seine Arbeit dort hatte wohl die Verantwortlichen vom VfL Osnabrück überzeugt. "Ich hatte einen guten Austausch mit den Verantwortlichen aus Osnabrück, habe mich aber entschlossen, bei Gladbach zu bleiben. Ich bin sehr gerne hier bei der Borussia", erläuterte Polanski gegenüber der Rheinischen Post. Außerdem sei der Zeitpunkt, "aufgrund der Situation meiner Mannschaft und des Fußballlehrer-Lehrgangs nicht passend", sagte er weiter. Polanski trainiert seit 2022 die U23 und landete letzte Saison auf einem starken dritten Platz. Aktuell ist er mit seiner Mannschaft allerdings nur zwei Punkte vor einem Abstiegsplatz.


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Somit geht die Trainersuche in Osnabrück weiter. Die Stimmung bei den Fans ist weiterhin sehr kritisch nach der Entlassung vom Aufstiegstrainer. Das dürfte die Suche nach einem neuen Übungsleiter nicht unbedingt erleichtern. Andere Namen aus dem Kandidatenkreis von den VfL-Verantwortlichen sind bisher nicht durchgesickert. Dies gilt auch für den Sport-Vorstand, der jetzt gleichzeitig ebenfalls gesucht wird.

Wichtiges Spiel gegen Magdeburg

Aktuell wird der VfL von den Interimstrainern Martin Heck und Tim Danneberg trainiert. Im Idealfall soll aber der neue Trainer die Mannschaft auf das wichtige Spiel nach der Länderspielpause am 25.11 gegen Magdeburg vorbereiten. Mit einem Sieg könnte man auf drei Punkte an den Gegner heranrücken und somit wieder den Anschluss Richtung des Relegationsplatzes schaffen. Dies wäre insbesondere im Hinblick auf die drei letzten Spiele des Jahres auf Schalke, gegen St. Pauli und bei der Hertha wichtig.

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