VfB Stuttgart: Kaufpflicht bei Ahamada greift – Kambala soll aus Metz kommen

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Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt des VfB Stuttgart arbeiten die Schwaben am Kader für die zweite Saison in der ersten Liga. Der „kicker“ berichtet, dass die Kaufpflicht für Naouirou Ahamada gegriffen hat. Unterdessen berichtet „L´Équipe“, der VfB sei an Mathieu Kambala vom FC Metz interessiert.

Ahamada durch Klassenerhalt fest verpflichtet

Ahamada ist nach dem erfolgreichen Klassenerhalt des VfB Stuttgart ein fester Bestandteil des Kaders der Schwaben. Für den 19-Jährigen zahlt man rund 1,5 Millionen Euro an Juventus Turin. Nach dem Beginn seiner Leihe im vergangen Sommer durfte der Franzose vorerst in der Regionalliga Süd-West spielen. Nach sechs Einsätzen in der Jugend bekam er auch sechs Einsätze bei den Profis.

In der Bundesliga fiel er vor allem durch seine überharten Aktionen auf. Er sammelte zwei gelbe und eine glatt rote Karte und sorgte am letzten Spieltag durch ein Foul für den Elfmeter für Arminia Bielefeld, der die 1:0 Führung für die Arminia bedeutete.

VfB Stuttgart setzt weiter auf Talente

Für das defensive Mittelfeld soll außerdem Mathieu Kambala geholt werden. Der 18-Jährige spielt momentan in der U-19 des französischen Erstligisten FC Metz. Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Eine Unterschrift des Franzosen unter seinen ersten Profivertrag beim FC Metz scheint unwahrscheinlich.

Beim VfB Stuttgart passt er perfekt in die Transferstrategie von Sven Mislintat, der bevorzugt junge Talente verpflichten möchte. Doch die Schwaben haben im Werben um Kambala Konkurrenz aus dem eigenen Land. Auch der 1. FSV Mainz 05 und die TSG aus Hoffenheim sollen am robusten Mittelfeldspieler interessiert sein.

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