Versetzung in die Sturmspitze bereitet Bülter (noch) kleine Probleme | OneFootball

Versetzung in die Sturmspitze bereitet Bülter (noch) kleine Probleme

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Dass der FC Schalke 04 im Winter im Angriff nachlegen könnte, hängt offenbar auch mit den Leistungen von Marius Bülter zusammen. Der 28-Jährige muss sich beim S04 noch immer an eine neue Rolle gewöhnen.

Das berichtet die Bild-Zeitung. Demnach habe Bülter hin und wieder Schwierigkeiten mit der Versetzung von der linken Außenbahn in die Sturmspitze. Im 3-1-4-2-System von Dimitrios Grammozis ist der Neuzugang von Union Berlin an der Seite von Simon Terodde gefordert, dem Top-Torjäger Vorlagen zu liefern und selbst zu treffen. Mit jeweils drei Toren und drei Assists ist Bülters Ausbeute ordentlich, dennoch ist Schalke allen voran von Teroddde abhängig.

Magere Ausbeute ohne Terodde

Der Routinier erzielte 11 der 17 Schalker Tore, im Verbund mit Bülter kommt die Doppelspitze sogar auf 14 Treffer. Die übrigen Offensivspieler tun sich schwer, lediglich den Mittelfeldspielern Dominick Drexler und Mehmet Can Aydin gelang ein Tor; und gegen Hannover 96 erlöste Abwehrspieler Marcin Kaminski die S04-Fans in der 95. Minute mit dem Siegtreffer.

Kommt ein weiterer Stürmer?

Aufgrund der Abhängigkeit von Terodde wird über die Verpflichtung eines weiteren Stürmers spekuliert, denn auch Leihgabe Marvin Pieringer kommt nicht in Tritt. Der 22-Jährige verzeichnet in acht Liga-Spielen 84 Einsatzminuten und ist bisher torlos. Sportdirektor Rouven Schröder lässt jedoch offen, ob im Winter Verstärkung kommen wird (fussball.news berichtete).

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