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Transferpoker um FCN-Transferflop Gnezda Cerin steht an

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Antonia Hennigs

2019 verpflichtete der 1. FC Nürnberg Adam Gnezda Cerin für 1,1 Millionen Euro von NK Domzale. Seine Saison in Nürnberg hätte aber kaum mehr floppen können – Gnezda Cerin kam nur auf 89 (!) Einsatzminuten insgesamt.

Dieter Hecking verlieh den 22-Jährigen daraufhin für zwei Jahre an den kroatischen Klub HNK Rijeka, der ihn nun für rund 1,3 Millionen Euro fest verpflichten könnte. Der Mittelfeldspieler entwickelte sich in Kroatien zwar gut, dass HNK Rijeka aber so viel für ihn zahlt, scheint laut ‚Bild‘ unwahrscheinlich.

Sein Vertrag beim FCN läuft noch bis 2023, eine Verlängerung kommt wohl nicht in Frage. Um den finanziellen Flop also zumindest zu minimieren, muss Gnezda Cerin im kommenden Jahr verkauft werden. Bei einer Rückkehr wäre er außerdem einer der Spitzenverdiener beim „Club“, was unbedingt vermieden werden soll.

Ein auf den ersten Blick nebensächlicher Transferpoker, der für den 1. FC Nürnberg finanziell aber sehr wichtig werden könnte.

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