Transfernews: Modeste schockt den Effzeh, Werner vor Bundesliga-Rückkehr | OneFootball

Transfernews: Modeste schockt den Effzeh, Werner vor Bundesliga-Rückkehr

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Matti Peters

Die Premier League und Bundesliga sind gut aus den Startlöchern gekommen. Der Transfermarkt rückte dadurch aber nicht in den Hintergrund. Auch am vergangen Wochenende gab es zahlreiche Done Deals und Gerüchte zu verkünden. Wir haben euch die Geschehnisse der vergangene beiden Tage mundgerecht zusammengefasst.

Die Transfers des Wochenendes

Bei Galatasaray gab es am Wochenende gleich doppelten Grund zu Freude. Die Löwen konnten mit Lucas Torreira und Dries Mertens ein Duo gestandener Profis mit großer internationaler Erfahrung nach Istanbul lotsen.

Ein Engagement in der Türkei steht auch für Ali Akman von Eintracht Frankfurt auf dem Plan. Der 20-Jährige schließt sich auf Leihbasis dem türkischen Zweitligisten Göztepe an, welcher zudem eine Kaufoption besitzen soll.

Mit Gonçalo Paciência wechselte am vergangenen Wochenende ein weiterer Akteur von Eintracht Frankfurt zu Celta Vigo.

Ein anderer Bundesliga-Stürmer sorgte allerdings für deutlich größere Aufruhr. Am Sonntag kurz vor dem Ligastart des 1. FC Köln bestätigten beide Vereine, dass Einigkeit über einen Transfer von Anthony Modeste zu Borussia Dortmund erreicht wurde. Offiziell ist es zwar erst nach dem Medizincheck und der Unterschrift, wir packen den Deal aber mal zu den fixen Transfers.

Nach seinem Abschied von Real Madrid hat Isco einen Verein gefunden. Der Spanier wird sich dem FC Sevilla für zwei Jahre anschließen. Auch die Hertha hat am Sonntag einen Transfer verkündet. Jürgen Ekkelenkamp verlässt Berlin Richtung Antwerpen und schließt sich Royal an. Christian Benteke verlässt Crystal Palace und wechselt in die MLS zu D.C. United.

Last but not least. Der FC Barcelona hat einen Abnehmer für Backup-Keeper Neto gefunden. Der AFC Bournemouth verpflichtet den Brasilianer ablösefrei.



Die Transfergerüchte des Wochenendes

Fabian Ruiz vom SSC Neapel steht kurz vor einem Wechsel zu Paris St. Germain. Das berichtet die ‚Corriere dello Sport‘. Edinson Cavani könnte künftig in Argentinien für die Boca Juniors auf Torejagd gehen. Der Kult-Klub hat dem 35-jährigen Stürmer einem Bericht von ‚El Gráfico‘ zufolge ein Angebot unterbreitet.

Manchester United arbeitet angeblich an einer Verpflichtung von Marko Arnautović. Dies berichtet ‚The Athletic‘. Demnach hat der englische Rekordmeister an den FC Bologna ein Angebot in Höhe von rund acht Millionen Euro übermittelt.

Nach Informationen von ‚Sky‘ steht Angeliño kurz vor einer Leihe zur TSG Hoffenheim. Der Spanier hat nach dem Transfer von David Raum bei RB Leipzig kaum noch Chancen auf einen Stammplatz und soll zunächst für ein Jahr ausgeliehen werden.


Das Gesprächsthema des Wochenendes

Modeste zum BVB war aber nicht das einzige Bundesliga-Beben am Sonntag. Wie die ‚Bild‘ berichtet, steht Timo Werner kurz vor einer Rückkehr zu RB Leipzig. Bei FC Chelsea kommt der Nationalspieler nur sporadisch zum Zug und wünscht sich demzufolge eine Reunion mit seinem Ex-Klub.

In den letzten Tagen soll es sehr positive Entwicklungen in den Gesprächen zwischen Verein und Spieler gegeben haben. RBL-Boss Oliver Mintzlaff bestätigte gegenüber ‚DAZN‘ das an einer Rückholaktion gearbeitet werde.

Die Ablösesumme soll zwischen 30 und 35 Millionen Euro liegen, inklusive möglicher Bonuszahlungen. Laut ‚Bild‘ ist aktuell noch zu klären, ob der Nationalspieler einen Vierjahres- oder Fünfjahresvertrag erhält. Am Samstag beim Premier-League-Auftakt gegen Everton fehlte Werner bereits im Kader der Blues.


Das Quatschgerücht des Wochenendes

Am Sonntag sorgte eine Meldung vom britischen ‚Mirror‘ für großes Stirnrunzeln in München. Leroy Sané soll ein Thema bei Manchester United sein. Die Red Devils sind mit Sancho, Martial, Rashford, Elanga, Fernandes und natürlich Ronaldo zumindest namhaft aufgestellt. Dennoch sollen sie händeringend nach Verstärkung für die Offensive suchen und daher ein Auge den Bayern-Star geworfen haben. Hätte FCB-Boss Salihamidžić das Gerücht nicht ohnehin schon ins Reich der Fabeln verbannt, wir hätten es so oder so nicht ernst genommen.