Transfernews: Millionen für Liverpool, neuer Klub für Ribéry?

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Jan Schultz

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Neue Woche, neues Glück? Bevor die Vereine dieser Welt weitere Anläufe bei ihren Wunschspielern versuchen, blicken wir noch einmal auf die wichtigsten Transfermeldungen des gestrigen Sonntags zurück.

Die Transfers des Tages

Der FC Liverpool setzt seine Verkaufstage fort und hat sich nun auch von Harry Wilson getrennt. Das Eigengewächs spielte zwar nur zwei Mal für die Reds-Profis, spülte mit seinem Wechsel zu Fulham gestern laut ‚Sky‘ aber dennoch 14 Millionen Euro in die roten Kassen.

Deutlich günstiger dürfte Julian Börner sein. Hannover 96 teilte mit, dass alle Modalitäten mit dem Verteidiger und dessen Klub Sheffield Wednesday geklärt seien. Nun fehle nur noch der Medizinchek, den er aber erst nach einer Quarantäne absolvieren darf. Für Nassim Boujellab ist eine solche nicht notwendig. Schalke hat den Vertrag mit ihm vorzeitig bis 2023 verlängert und ihn im gleichen Atemzug für ein Jahr an den FC Ingolstadt verliehen.

Eine Vertragsverlängerung hat auch der FC Augsburg eingetütet. Die Bayern haben Ruben Vargas bis 2025 an sich gebunden. Den größten Namen hat indes Atlético Madrid geholt. Die Rojiblancos holten am Sonntag nämlich Vereinslegende Fernando Torres zurück. Der wird künftig die U19 trainieren.


Die Transfergerüchte des Tages

Der FC Barcelona möchte sich in diesem Sommer noch von dem einen oder anderen Großverdiener trennen. Dazu zählt dem Vernehmen nach auch Clément Lenglet, der in der katalanischen Abwehrreihe nicht mehr erste Wahl ist. Lau der spanischen ‚Sport‘ könnte sich nun ein Abnehmer gefunden haben. Demnach sei die AS Roma interessiert, biete derzeit aber noch etwas zu wenig Ablöse. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

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Der Verkauf von Jadon Sancho hat reichlich frisches Geld in die schwarz-gelben Kassen gespült. Und nun besteht offenbar die Möglichkeit, dass der BVB eben jene Einnahmen nicht nur in einen Ersatzmann investiert. Denn laut ‚Sky Italia‘ sollen die Borussen auch über einen Transfer von Merih Demiral nachdenken. Der Verteidiger ist bei Juventus Turin nur Ersatz, sein Marktwert wird von den Italienern demnach aber dennoch auf 40 Millionen Euro taxiert.

Ein anderer Borusse könnte Dortmund dafür offenbar noch verlassen. Die Rede ist von Julian Brandt, der in der Vorsaison oft von draußen zuschauen musste. In Italien gab es gestern zumindest übereinstimmende Medienberichte, dass der AC Milan interessiert sei. Die Rossoneri wurden seit dem Abgang von Hakan Çalhanoğlu allerdings mit einer ganzen Reihe an Zehnern in Verbindung gebracht, weshalb das Gerücht durchaus mit Vorsicht zu genießen ist.

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Bewegung gibt es auch beim anderen Mailänder Klub, bei Inter. Die Nerazzurri mussten sich aus finanziellen Gründen unter anderem von Achraf Hakimi trennen – sein Nachfolger steht nun scheinbar fest. Denn wie der ‚Corriere dello Sport‘ berichtet, haben sich die Italiener für EM-Shootingstar Denzel Dumfries entschieden. Im Gespräch ist eine Ablösesumme zwischen 15 und 20 Millionen Euro.


Das Gesprächsthema des Tages

Schon seit Wochen wurde Donyell Malen bei Borussia Dortmund als potentieller Nachfolger von Sancho gehandelt. Mit dem endgültigen Abgang des Engländers gen Heimat nahm die Personalie Malen rasend schnell Tempo auf, über das Wochenende hat sie sich weiter zugespitzt.

Am gestrigen Sonntag bezog Dortmund Sebastian Kehl schließlich Stellung dazu. „Donyell Malen ist zum Medizin-Check eingetroffen. Darüber hinaus sind aber noch letzte Themen zu klären“, erklärte er gegenüber der ‚WAZ‘. Der finale Vollzug steht also noch aus – aber eben auch unmittelbar bevor.


Das Quatschgerücht des Tages

2019 hat Franck Ribéry den FC Bayern Richtung Florenz verlassen. Dort ist der Vertrag des Franzosen im Sommer nun aber ausgelaufen, seine Zukunft liegt woanders. Am Sonntag machte das Gerücht die Runde, der Routinier könnte nach Spanien wechseln, wo Real Betis aus Sevilla Interesse haben soll.

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So berichtet es zumindest das Portal ‚elgoldigital‘, das unter Spaniern allerdings als wenig seriös gilt. Genau deswegen können wir dem Gerücht nun auch nicht wirklich glauben, wenngleich die Größe des Klubs wohl durchaus passen würde.