Transfernews: Kagawa findet neuen Klub, wildes Gerücht um Ronaldo | OneFootball

Transfernews: Kagawa findet neuen Klub, wildes Gerücht um Ronaldo

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Jan Schultz

Der Start in die neue Woche ist geglückt. Auch am Wochenende bleiben die Manager die Fußballklubs nicht untätig. Am Montag gab es wieder zahlreiche abgeschlossene Deals und die übliche Menge an Transfergerüchten. Diese Übersicht soll dir dabei helfen den Anschluss nicht zu verlieren.

Die Transfers des Tages

Im Sommer noch bezahlte Union Berlin dem Vernehmen nach 2,5 Millionen Euro für Tymoteusz Puchacz, der seither aber nicht wirklich in Köpenick angekommen ist. Damit er zumindest wieder Spielpraxis erhält, verlieh ihn der Klub am Montag bis Saisonende an Trabzonspor.

Ein Landsmann des Polen kommt indes im Sommer neu in die Bundesliga. Der VfL Wolfsburg hat gestern die Verpflichtung von Toptalent Jakub Kaminski verkündet. Der 19-Jährige kommt von Lech Posen. Auch Mainz 05 verstärkt sich mit Blick auf den Sommer. Anthony Caci kommt ablösefrei aus Strasbourg. Greuther Fürth will mit der Verpflichtung des Schweden Andreas Linde ihre Schwierigkeiten auf der Torhüterposition beheben.

Auch die Schanzer haben für den Abstiegskampf aufgerüstet. Der FC Ingolstadt hat sich die Dienste des serbischen Nationalspielers Nikola Stevanovic gesichert. Der Innenverteidiger kommt vom serbischen Erstligisten Radnicki Nis.



Der FC Barcelona fädelte gestern zwar keinen Verkauf ein, konnte aber doch gleich zwei Personalien verkünden. So verlängerten die Katalanen zunächst den Vertrag mit Samuel Umtiti. Der Franzose verzichtet dabei auf Gehalt – und öffnete damit die Tür für Ferran Torres, der damit endlich registriert werden konnte.


Die Transfergerüchte des Tages

Zuletzt galt der SC Freiburg bereits als potentieller Abnehmer von Kelian Nsona, beim 19-jährigen Flügelspieler aus Frankreich hat es nun aber offenbar eine Wende gegeben. So wird er SM Caen womöglich zwar trotzdem Richtung Bundesliga verlassen, sich dort aber Hertha BSC anschließen. Wie die ‚Bild‘ berichtet, steht Fredi Bobic im Kontakt zum im Sommer ablösefreien Youngster. Dieser sei demnach sogar schon in Berlin gewesen. Deyovaisio Zeefuik steht hingegen wohl vor einem Wechsel zu den Blackburn Rovers. Laut ‚Sky Sports UK‘ soll der 23-jährige Niederländer für die Rückrunde an die Engländer verliehen werden.

Wechselgedanken hat offenbar auch Hamadi Al Ghaddioui vom VfB Stuttgart. Der Angreifer könnte die Schwaben noch in diesem Winter verlassen. Der 31-Jährige befindet sich in Gesprächen mit einem anderen Klub, wie der Bundesligist am Montag auf ‚dpa‘-Nachfrage bestätigte.

Für Florian Niederlechner könnte sich ein Engagement bei Chicago Fire vor allem auch finanziell lohnen. Wie der ‚kicker‘ berichtet, bieten die US-Amerikaner dem Mittelstürmer des FC Augsburg einen „gut dotierten Dreijahresvertrag“. Niederlechners Kontrakt beim FCA läuft im Sommer aus, verlängert sich aber automatisch, wenn er eine bestimmte Anzahl an Einsätzen erreicht.

Admir Mehmedi befindet sich beim VfL Wolfsburg ein halbes Jahr vor Auslauf seines Vertrags auf dem Abstellgleis. Den Ex-Nati-Star zieht es wohl in die Türkei. Laut Angaben von „Sky“ steht der Schweizer vor einem Wechsel zu Antalyaspor in die Süper Lig.


Das Gesprächsthema des Tages

Im Dress von Borussia Dortmund begeisterte Shinji Kagawa einst ganz Fußballdeutschland, spätestens seit seinem zweiten Abschied von der Borussia weiß der Japaner indes nicht mehr die Massen zu begeistern. So mutiert er mehr und mehr zum Wandervogel.

So kickte er in den letzten zweieinhalb Jahren für Beşiktaş Istanbul, Real Saragossa und PAOK Saloniki. Wobei er in Griechenland kaum eine Rolle spielte – und daher nun weiterzog. Kagawa trägt ab sofort wieder Gelb, denn frühere Dortmunder hat beim belgischen Erstligisten VV St. Truiden unterschrieben.


Das Quatschgerücht des Tages

Es gibt Tage, da sucht man lange, selbst in den hintersten Winkeln des Internets – ein richtig überzeugendes Quatschgerücht will aber einfach nicht auftauchen. Gestern hingegen war diese Suche schnell beendet. Denn die ‚Sport‘ schrieb über einen möglichen Wechsel von Cristiano Ronaldo zum FC Barcelona.

Anders als Ende Dezember ist dies nicht auf die spanische Variante des 1. Aprils zurückzuführen. Dem Blatt zufolge seien es mehrere kleine Faktoren, die zusammenpassen: Barça sucht einen Torgaranten, CR7 liefert noch immer und Berater Jorge Mendes pflegt ein gutes Verhältnis zu den katalanischen Verantwortlichen. Gründe gegen einen Deal gibt es aber freilich noch mehr, alleine das astronomische Gehalt sollte reichen, um dieses Thema ins Reich der Fabeln zu verabschieden.