✔️ Transfer fix: Nuri Şahin lotst Ex-Kollege Ömer Toprak zu Antalyaspor! | OneFootball

✔️ Transfer fix: Nuri Şahin lotst Ex-Kollege Ömer Toprak zu Antalyaspor!

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Der ehemalige türkische Nationalspieler, Ömer Toprak, spielt in der kommenden Saison erstmals in seiner Karriere in Süper Lig. Der 32-jährige Innenverteidiger wechselt nach dem Auslaufen seines Vertrages bei Werder Bremen zu Antalyaspor, wo er einen Zweijahresvertrag unterschreibt. Am Donnerstag wird die offizielle Vorstellung erwartet.

Offiziell verkündet ist der Transfer zwar noch nicht, dennoch ist alles klar – das LIGABlatt weiß und bezieht sich dabei auch auf überstimmende Medienberichte der internationalen Presse: Ömer Toprak wechselt zur kommenden Saison zu Antalyaspor. Unmittelbar nach dem Saisonende und dem geglückten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga kommunizierte Werder Bremen die Trennung mit dem ehemaligen türkischen Nationalspieler, dessen Vertrag zum Monatsende ausgelaufen wäre. Seitdem kursierten in den vergangenen Wochen Gerüchte um den ehemaligen Mannschaftskapitän von Werder Bremen bezüglich eines Wechsels zum Süper-Lig-Klub von Trainer Nuri Şahin. Dieser führte Antalyaspor in der zurückliegenden Rückrunde vor allem dank einer der klubinternen Rekordserie von 16 ungeschlagenen Spielen in Serie auf einen beachtenswerten siebten Platz in der Endtabelle.

Şahin kennt Toprak nicht nur aus den vergangenen zwei Jahren als Spieler und Kapitän bei Werder Bremen, sondern auch als ehemaliger Mitspieler auf dem Rasen. Zum einen bestritten die Beiden gemeinsame Spiele in der türkischen Nationalmannschaft, zum anderen auf Klub-Ebene – zunächst bei Borussia Dortmund, später dann, in der Saison 2019/20 bei Werder Bremen. Nun also die Wiedervereinigung bei Antalyaspor, die am Donnerstag offiziell verkündet werden soll. Für den Mittag hat der Süper-Lig-Siebte der vergangenen Spielzeit eine Pressekonferenz angekündigt. Nichts anderes als die Vorstellung des deutsch-türkischen Abwehrspielers, der erstmals in seiner Karriere in der Süper Lig auflaufen wird, wird erwartet.

Foto: Stuart Franklin / Getty Images

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