Thuram steckt in der Torkrise, doch Rose hält am Franzosen fest

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Niklas Levinsohn

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Einer der Spieler, die in Mönchengladbach aktuell unter Normalniveau performen, ist Marcus Thuram. Sein Trainer behält jedoch die Ruhe.

In den letzten sieben Bundesliga-Partien ist Marcus Thuram ohne eigenen Treffer geblieben. Sechs davon blieb er sogar gänzlich ohne Torbeteiligung, der Neuzugang aus Frankreich steckt in einer kleinen Krise. Marco Rose lässt dennoch keine Zweifel daran aufkommen, dass er froh ist, den Angreifer in seinen Reihen zu haben. „Wir sind mit der Entwicklung von Marcus sehr zufrieden. Die Entscheidung, ihn zu uns zu holen, war genau richtig“, erklärte der Gladbach-Coach auf der Pressekonferenz vor dem Derby gegen Düsseldorf.

Der Ex-Profi möchte der Flaute des Stürmers ohnehin keine allzu große Bedeutung beimessen, hält sie vielmehr für einen Teil des Reifeprozesses. „Er hat noch gar nicht alles gezeigt, was er drauf hat. Im Moment hat er er eine Phase, in der ihm einige Dinge nicht so leicht vom Fuß gehen. Aber es ist bei einem jungen Spieler wie ihm nicht ungewöhnlich, dass es solche Phasen gibt“, nahm Rose den 22-Jährigen in Schutz.

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Vielleicht braucht Thuram aber nach der Winterpause auch nur eine Weile, um wieder auf Touren zu kommen. Zu Saisonbeginn blieb der Sohn von Legende Lilian Thuram schließlich auch vier Spiele glücklos, um dann eben gegen Düsseldorf gleich zwei Mal zuzuschlagen.