Teils teure Optionen: Was passiert mit Schalkes Leih-Stars? | OneFootball

Teils teure Optionen: Was passiert mit Schalkes Leih-Stars?

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Der finanziell arg gebeutelte FC Schalke 04 hat beim Aufbau seiner neuen Mannschaft nach dem Abstieg auch auf das Modell der Spielerleihe gesetzt. Gleich sechs Profis von Dimitrios Grammozis stehen nur für diese Saison unter Vertrag. Teils haben die Königsblauen die Chance, sie im Sommer fest zu verpflichten.

Allerdings gingen die entsprechenden Optionen bisweilen über die voraussichtlichen Grenzen des S04-Budgets hinaus. Defensiv-Allrounder Ko Itakura etwa soll im Rahmen einer Kaufoption 4,5 Millionen Euro Ablöse kosten, wie Sport Bild berichtet. Den Japaner, bei Manchester City mit Anschlussvertrag bis 2023, könnte Schalke demnach auch nur dann sicher fest verpflichten, wenn der direkte Wiederaufstieg gelingt. Der Ausgang der Saison ist laut des Magazins auch bei Thomas Ouwejan mitentscheidend, was die Zukunft anbelangt.

Direkter Weiterverkauf von Ouwejan denkbar

Bei Aufstieg soll es eine Kaufverpflichtung geben, die den Linksaußen für 2 Millionen Euro fest zum Schalker macht. Misslingt die Mission, haben die Königsblauen lediglich eine Kaufoption in gleicher Höhe. Ouwejan hat sich als einer der wichtigsten Vorlagengeber von Simon Terodde etabliert und wäre auch dauerhaft ein Gewinn für Schalke, denkbar sei laut des Berichts aber auch, dass der Klub ihn bei Verpassen des Aufstiegs nach einer Verpflichtung für noch mehr Geld weiterverkauft.

Frankfurt mit Rückkaufoption bei Zalazar

Recht eindeutig soll die Lage derweil bei Marvin Pieringer und Rodrigo Zalazar sein. Der Angreifer und der Mittelfeldmann wechseln 2022 fest zum FC Schalke 04. Offen sei bei Zalazar, von Eintracht Frankfurt geliehen, die Ablösesumme. Im Aufstiegsfall soll 1 Million Euro fließen, andernfalls 700 000 Euro. Frankfurt habe sich für 2023 eine Rückkaufoption gesichert, als Höhe nennt der Bericht das doppelte des Betrags, den Schalke bis dahin selbst für den Uruguayer ausgegeben haben wird. Für Pieringer soll eine halbe Million Euro fällig werden, die der SC Freiburg kassiert.

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