Teams aus Liga zwei an Österreicher Florian Rieder dran

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Neben WSG Tirol-Knipser Nikolai Baden Frederiksen, der schon des Öfteren mit dem VfL Wolfsburg und dem FC Augsburg in Verbindung gebracht wurde, ist nun ein zweiter Spieler der Tiroler in den Fokus deutscher Vereine geraten – diesmal eine Etage tiefer.

Rieder dribbelte sich bei WSG Tirol in den Fokus

Florian Rieder soll es demnach gleich mehreren Vereinen in der zweiten Bundesliga angetan haben. Konkrete Namen werden keine genannt, nach Informationen von Transfermarkt liegen dem 24-Jährigen aber konkrete Angebote bereits vor.

Der Österreicher kam in dieser Saison wettbewerbsübergreifend  in allen 31 Partien zum Einsatz und konnte dabei drei Tore erzielen und fünf Vorlagen liefern. Kein allzuschlechter Wert, wenn man bedenkt, dass der Mittelfeldspieler eher für die technische Note im Spiel der Silberberger-Elf zuständig ist, als für das Toreschießen. Beheimatet ist Rieder an beiden Außenbahnen sowie im Zentrum.

Ebenso ist er ein Mitgrund dafür, dass die Swarovski-Mannschaft den Titel „Überraschungsteam“ für die diesjährige Saison bekam. In der vergangenen Spielzeit war die WSG bereits sportlich abgestiegen, profitierte aber vom Zwangsabstieg des SV Mattersburg wegen eines Bankenskandals. So bekamen die grün-weißen aus Tirol eine zweite Chance. Diese nutzten sie hervorragend aus und qualifizierten sich sogar für die Meisterrunde, auch wenn sie dort derzeit nur den sechsten und damit letzten Rang einnehmen.

Serie B und Sturm Graz als Konkurrenz

Ein Verbleib des Dribblers in der 8000 Einwohner Gemeinde gilt als eher unwahrscheinlich, denn sein Vertrag läuft im Sommer aus – wäre somit ablösefrei zu ergattern. Dennoch gilt sein voller Fokus der WSG aus Tirol. „Aktuell bin ich zu 100 Prozent mit dem Kopf bei der WSG und der aktuellen Saison, aber es war schon immer mein Traum, in Deutschland in der ersten oder zweiten Liga zu spielen und dafür werde ich alles tun. Das ist mein Traum und dafür arbeite ich. Jetzt will ich aber einfach gesund bleiben, die Saison erfolgreich weiterspielen und der Rest kommt von ganz allein.“ sagte Rieder im Februar im Interview mit „Weltfussball“.

Dieser Traum könnte sich nun erfüllen es sei denn, die deutschen Vereine werden durch Konkurrenten ausgebremst. Konkrete Anfragen gibt es nämlich auch aus der Serie B und von Ligakonkurrent SK Sturm Graz. Wer das Rennen machen wird, könnte also der Gehalt entscheiden.

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