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·30. August 2025
Supercup: VfL Wolfsburg mit zwei Neuen gegen Bayern München

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·30. August 2025
Am Samstag geht es endlich wieder um einen Titel. Nach einer Saison, in die Frauen des VfL Wolfsburg zum ersten Mal seit 2012 ohne Pokaltitel dagestanden haben, wollen die VfLerinnen 2025 gleich mit einem Erfolgserlebnis starten. Der Supercup mag kein ganz großes Stück Silberware sein, aber es bleibt ein Endspiel. Und wie VfL-Trainer Stephan Lerch klarstellt: Wer im Finale steht, will es auch gewinnen.
Austragungsort ist der Wildpark in Karlsruhe, Anstoß ist um 14 Uhr. Gegner ist – natürlich – der FC Bayern München. Zum zweiten Mal findet dieser Wettbewerb statt und zum zweiten Mal treffen die beiden Teams aufeinander, die den deutschen Frauenfußball geprägt haben wie keine anderen. Vor einem Jahr setzten sich die Bayern in Dresden knapp mit 1:0 durch. Diesmal sind sie als Doublesieger Favorit, Wolfsburg geht als Vizemeister ins Rennen.
Die Startelf des VfL Wolfsburg: Im Tor beginnt Stina Johannes, die im Sommer aus Frankfurt kam. Davor verteidigen Lynn Wilms Wedemeyer, Marit Dijkstra, Jule Brand Minge und Neuzugang Janou Levels, die von Leverkusen kam. Im Mittelfeld laufen Svenja Huth, Lena Lattwein und Jill Peddemors auf. In der Offensive bilden Lineth Beerensteyn, Kapitänin Alexandra Popp und Vivien Endemann die Dreierreihe.
Startelf: Johannes – Wedemeyer, Dijkstra, Minge, Levels – Huth, Lattwein, Peddemors – Beerensteyn, Popp, Endemann.
Damit steht der VfL schon im letzten Test gegen Leverkusen nur zwei Neuzugänge in der Anfangsformation. Auf der Bank gibt es dagegen gleich eine ganze Reihe frischer Gesichter. Dort sitzen Torhüterin Martina Tufekovic, Thea Bjelde, Judit Pujols, Smilla Vallotto, Kessya Bussy, Sharn Freier und Cora Zicai. Ergänzt wird die Auswechselbank durch Camilla Küver und Justine Kielland, die schon im vergangenen Jahr Teil des Kaders waren. Verzichten müssen die Wölfinnen verletzungsbedingt auf Sarai Linder, Guro Bergsvand und Sophia Kleinherne.
Klar ist: Bayern bringt viel Qualität und Selbstvertrauen mit. Aber der VfL weiß, dass man Bayern schlagen kann, wenn die Wölfinnen ihr Spiel auf den Platz bringen. Der Supercup ist die erste Gelegenheit, die Richtung für dieses Jahr vorzugeben. Ein Sieg wäre nicht nur ein Titel, sondern auch ein Signal: Der VfL Wolfsburg ist wieder da.
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