Süle-Nachfolger: Matthäus bringt Gvardiol und Mavropanos beim FC Bayern ins Gespräch | OneFootball

Süle-Nachfolger: Matthäus bringt Gvardiol und Mavropanos beim FC Bayern ins Gespräch

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Übereinstimmenden Medienberichten zufolge verlässt Niklas Süle den FC Bayern am Saisonende. Der Innenverteidiger soll das Angebot des deutschen Rekordmeisters ausgeschlagen haben und einen Wechsel ins Ausland bevorzugen. Die Münchner befinden sich bereits auf der Suche nach einem Nachfolger und wurden zuletzt mit zahlreichen Spielern in Verbindung gebracht. TV-Experte Lothar Matthäus hat nun drei neue Namen ins Gespräch gebracht.

Mit Süle verlässt der dritte Innenverteidiger innerhalb von zwei Jahren den FC Bayern. Nach den Abgängen von Jerome Boateng und David Alaba wird sich Nagelsmann nun auch von seinem ehemaligen Hoffenheim-Schützling verabschieden müssen. Kandidaten für die Nachfolge gibt es viele. Während zuletzt Andreas Christensen und Antonio Rüdiger als Favoriten galten, macht sich Matthäus für eine Bundesliga-interne Lösung stark.

„Es gibt mehrere interessante Spieler aus der Bundesliga“

„Es gibt mehrere interessante Spieler aus der Bundesliga. Ich denke da an Mavropanos von Stuttgart, Gvardiol von Leipzig oder an Bella Kotchap vom VfL Bochum“, so der ehemalige Nationalspieler im Gespräch mit „Sky“.

Letztgenannter gilt als großes Abwehrtalent. Doch der 20-Jährige ist in Bochum nicht unumstritten. Bella-Kotchap muss sich etablieren und langfristig Bundesliga-Niveau beweisen, ehe er beim FCB ein ernsthafter Kandidat sein sollte.

Joska Gvardiol von RB Leipzig spielt indes eine starke erste Bundesliga-Saison. Der Linksfuß kann als Innen- oder als Linksverteidiger eingesetzt werden und bringt neben einer starken Dynamik ein sehr abgeklärtes Zweikampfverhalten mit. Es darf jedoch angezweifelt werden, dass die „Roten Bullen“ den kroatischen Nationalspieler nach nur ein Jahr wieder ziehen lassen, vor allem nicht in Richtung München.

Konstantinos Mavropanos ist in einer schwachen Stuttgarter-Mannschaft der Hoffnungsträger. Der Grieche ist dynamisch und enorm torgefährlich für einen Innenverteidiger. Allerdings gilt auch der 24-Jährige als nicht unbedingt fehlerfrei. Eine Zwischenstation käme wohl gelegener als der Wechsel zum deutschen Branchen-Primus.

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