Stuttgart und Schalke unter den Mitbewerbern um Jackson Muleka | OneFootball

Stuttgart und Schalke unter den Mitbewerbern um Jackson Muleka

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Sowohl der VfB Stuttgart als auch Schalke 04 gehören zum Interessentenkreis rund um Jackson Muleka. Der Kongolese ist für die Rückrunde von Standard Lüttich an Kasimpasa aus der Türkei ausgeliehen worden. Der Tabellenelfte der türkischen Liga ist allerdings auch daran interessiert, den 22-jährigen Mittelstürmer fest zu verpflichten.

Muleka einer der Hauptgründe für die Rettung

Zum Zeitpunkt des Transfers von Jackson Muleka stand Kasimpasa mitten im Abstiegskampf. Man befand sich zwischenzeitlich in der Saison auf Platz 20 und als Muleka kam, war man nur zwei Punkte von den Abstiegsrängen entfernt. Doch nach dem Transfer des Stürmers fing der Istanbuler Club sich wieder und der Stürmer lief richtig heiß. Er erzielte in 14 Spielen insgesamt zwölf Tore und bereitete noch fünf weitere vor.

Unter Neu-Coach Sami Ugurlu konnte man die Saison noch auf einem versöhnlichen elften Tabellenplatz beenden. Muleka konnte beispielsweise bei einem 3:2 Sieg im Abstiegsduell gegen Göztepe glänzen. Dort erzielte er zwei Tore und legte ein weiteres auf.

Kasimpasa wohl der Favorit – deutsche Clubs mit Außenseiterchancen

Natürlich möchte Kasimpasa ihre neue Hoffnung im Sturm auch fest verpflichten. Laut der belgischen Tageszeitung „le soir“ ist man wohl bereit, bis zu drei Millionen Euro an Standard Lüttich zu bezahlen. Die Konkurrenz für den türkischen Club ist allerdings groß. Der FC Schalke 04 und der VfB Stuttgart sollen ebenfalls interessiert sein. Allerdings bevorzugt der 22-Jährige wohl einen Wechsel in die Türkei. Durch den Aufstieg in die Bundesliga kann Schalke jetzt mehr Geld für Transfers verwenden. Vielleicht würde ein Sturm aus Muleka und Terodde bei Königsblau funktionieren.

Beim VfB wäre Muleka eher ein Ersatz für Sasa Kalajdzic. Der Österreicher wird aktuell von unter anderem Dortmund und verschiedenen Clubs aus England und Italien umworben. Stuttgart könnte die neuen Einnahmen aus einem Transfer dann für den Kongolesen aufbringen. Nun liegt es an ihm, ob es ihn eher in die Türkei oder nach Deutschland zieht.

Ebenfalls sollen laut „le soir“ noch Besiktas, Galatasaray und Toulouse für einen Transfer infrage kommen.

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