Stürmersuche beim FC Bayern: FCB beschäftigt sich mit Jonathan David | OneFootball

Stürmersuche beim FC Bayern: FCB beschäftigt sich mit Jonathan David

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Auf der Suche nach einem neuen Stürmer hat der FC Bayern scheinbar einen interessanten Kandidaten in der französischen Ligue 1 gefunden. Aktuellen Medienberichten zufolge beschäftigt sich der Rekordmeister mit dem kanadischen Nationalspieler Jonathan David.

Während zuletzt vor allem der Name Hugo Ekitike mit den Bayern in Verbindung gebracht wurde, ist mit David ein neuer Stürmer auf der Liste der potenziellen Lewandowski-Nachfolger aufgetaucht. Wie die „Sport BILD“ berichtet, haben die Münchner den 22-jährigen Angreifer ins Visier genommen. David ist kein Unbekannter an der Isar. Bereits Anfang 2020 machten Meldungen die Runde, wonach der FCB den Kanadier auf dem Radar hat.

Lille fordert 50 Millionen Euro für Davies-Kumpel Jonathan David

David spielt seit dem Sommer 2020 in der französischen Ligue 1 beim OSC Lille und hat in der abgelaufenen Saison 19 Tore in 48 Spielen erzielt. Der Youngster verfügt zudem bereits über Champions-League-Erfahrung. In der abgelaufenen Saison hat er in acht CL-Spiele absolviert und dabei drei Treffer verbucht.

Vertraglich ist David noch bis 2025 an Lille gebunden, die Franzosen wären aber durchaus bereit den Stürmer im Sommer zu verkaufen. Laut dem Transfer-Insider Manuel Veth liegt die Schmerzgrenze für den Angreifer bei 50 Millionen Euro. Der aktuelle Marktwert wird von Transfermarkt auf 45 Millionen Euro taxiert. David selbst soll durchaus offen für den nächsten Schritt in seiner Karriere sein und liebäugelt mit einem Wechsel zu einem europäischen Top-Klub.

Interessant ist: David soll ein großer Fan von der Bundesliga sein. Dessen Berater hat bereits vor dem Wechsel zu Lille betont, dass „die Bundesliga an oberster Stelle“ für den Stürmer steht. Zudem haben die Bayern mit Alphonso Davies ein Ass im Ärmel. Davies und David kennen sich sehr gut aus der kanadischen Nationalmannschaft, was dem FCB im Werben um den Spieler sicherlich nicht schaden wird.

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