Steigt Chelsea aus dem de Ligt-Poker aus? Blues nehmen Benjamin Pavard ins Visier | OneFootball

Steigt Chelsea aus dem de Ligt-Poker aus? Blues nehmen Benjamin Pavard ins Visier

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Übereinstimmenden Medienberichten zufolge buhlen der FC Chelsea und die Bayern derzeit intensiv um Matthijs de Ligt. Die Münchner scheinen jedoch die bessere Ausgangslage zu haben, da man sich mit dem Spieler bereits auf einen Wechsel verständigt haben soll. In England machen derweil Meldungen die Runde, wonach sich die Blues aus dem de Ligt-Poker zurückziehen könnten und ihren Fokus auf Benjamin Pavard richten.

Bedingt durch die Abgänge von Andreas Christensen und Antonio Rüdiger sucht Chelsea-Coach Thomas Tuchel händeringend neues Personal für die Defensive. Vor allem in der Innenverteidigung haben die Londoner großen Bedarf.

Wie der britische „Mirror“ berichtet, steht nicht nur Matthijs de Ligt auf dem Wunschzettel der Blues, auch Benjamin Pavard soll durchaus ein Thema an der Stamford Bridge sein.

Bayern liebäugeln mit einem Pavard-Verkauf

Laut dem Blatt sieht Chelsea in Pavard eine sehr interessante Alternative, sollte man tatsächlich den Kürzeren im Wettbuhlen um de Ligt ziehen. Vor allem Tuchel soll ein großer Fan des Defensiv-Allrounders sein und schätzt vor allem seine Flexibilität. Neben Chelsea wird der Franzose derzeit auch mit Juventus Turin und Atletico Madrid in Verbindung gebracht.

Nach „Sky“-Informationen beschäftigen sich die Bayern-Bosse aktiv mit einem Verkauf von Pavard. Auch wenn die Münchner grundsätzlich zufrieden mit dem 26-Jährigen und dessen Leistungen sind, scheint de Ligt bei den Verantwortlichen an der Säbener Straße höher im Kurs zu stehen. Mit einem Verkauf von Pavard hätte man deutlich mehr finanziellen Spielraum im Transferpoker um de Ligt.

Pavard ist vertraglich noch bis 2024 an den deutschen Rekordmeister gebunden. Sein aktueller Marktwert wird von Transfermarkt auf 30 Millionen Euro taxiert. Wie der „kicker“ gestern enthüllt hat, ist der französische Nationalspieler selbst offen für einen Wechsel im Sommer und schließt einen vorzeitigen Abschied von den Bayern nicht aus.

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