„Stehen voll hinter ihm!“ – Hernandez bekommt beim FCB Rückendeckung

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Für 80 Millionen Euro wechselte Lucas Hernandez im vergangenen Sommer von Atletico Madrid zum FC Bayern München. 20 Pflichtspiele fiel der Weltmeister allerdings verletzungsbedingt aus, seitdem hat David Alaba ihm in der Innenverteidigung den Rang abgelaufen. Dennoch glauben die Verantwortlichen weiter an den 24-Jährigen.

In den letzten vier Bundesligaspielen kam Lucas Hernandez beim FC Bayern München als Linksverteidiger zum Einsatz. Seit seiner Rückkehr Mitte Februar verzeichnete er insgesamt 13 Pflichtspieleinsätze, sechs davon als Innenverteidiger, sieben als Linksverteidiger. Vor allem weil David Alaba als linker Innenverteidiger zuletzt in bestechender Form agierte und in der Hintermannschaft der Münchener eine Führungsrolle innehat, sieht der Franzose auf seiner Paradeposition aktuell kein Land. Sein letztes Spiel als Innenverteidiger von Beginn an datiert vom 21. Februar gegen den SC Paderborn.

Abgang im Sommer wohl unwahrscheinlich

Doch beim deutschen Rekordmeister ist der Glaube an den Nationalspieler weiterhin groß: „Lucas hatte keinen leichten Start beim FC Bayern, das ist bekannt“, nahm Sportdirektor Hasan Salihamidzic im Interview mit der Bild am Sonntag Stellung und stärkt Hernandez, der 2018 als Linksverteidiger mit Frankreich Weltmeister wurde, demonstrativ den Rücken: „Wir sind von seinen Stärken überzeugt und stehen voll hinter ihm.“ Ein Abgang im Sommer scheint demnach wohl ausgeschlossen. Zuletzt stand ein Transfer zu Paris St. Germain im Raum. „Ich bin sicher, dass er für unsere Mannschaft noch sehr wertvoll wird“, erteilte Salihamidzic den Gerüchten eine Absage.