Staudt: "Wir können bis an die internationalen Ränge herankommen"

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Ehrenpräsident Erwin Staudt traut dem VfB Stuttgart zu, in der kommenden Saison einen Europapokalplatz erreichen zu können. Allerdings warnt der 73-Jährige davor, die mögliche Dreifachbelastung auf die leichte Schulter zu nehmen.

Schon in der vergangenen Saison galt der VfB Sutttgart als möglicher Anwärter auf einen der Plätze, die zur Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb berechtigen. Der Aufsteiger spielte sich unter Pellegrino Matarazzo in der oberen Tabellenhälfte fest und rangierte zwischenzeitlich auf Platz sieben. Nach dem neunten Tabellenplatz ist Erwin Staudt überzeugt, dass der VfB in der kommenden Saison auf einem der begehrten Europapokalplätze landen könnte.

Staudt: Europapokal möglich, aber kein Muss

"Wenn das Team gut eingespielt ist, einen guten Start hat, können wir bis an die internationalen Ränge herankommen", sagte der Ehrenpräsident des Traditionsvereins gegenüber der Bild-Zeitung. "Das ist aber kein Muss. Im Gegenteil: Ich weiß noch aus meiner Zeit, als wir zweimal im Uefa-Cup waren und an der Doppelbelastung fast gescheitert wären", betonte Staudt und ergänzte: "Wir spielen ja auch noch im Pokal. Auf drei Hochzeiten zu tanzen, das wäre zu viel des Guten."

"Die sportliche Kompetenz ist da"

Nichtsdestotrotz ist der 73-Jährige guter Dinge, dass sich der VfB auch in den kommenden Monaten keine Gedanken über einen Abstieg machen muss. "Die sportliche Kompetenz ist da, das ist das Wichtigste", sagte Staudt über das Führungs-Trio um Vorstandschef Thomas Hitzlsperger, Sportdirektor Sven Mislintat und Trainer Pellegrino Matarazzo. 

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