„… so angefühlt, wie ich es mir vorgestellt habe!“ | OneFootball

„… so angefühlt, wie ich es mir vorgestellt habe!“

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Die Neuzugänge Nico Schlotterbeck und Karim Adeyemi verspürten schon vor dem Spiel Gänsehaut, die Chefs lobten den Einsatz und Gregor Kobel meinte: „Dafür bin ich da, die Bälle zu halten.“ Die Stimmen zum Spiel.

Edin Terzic: „Wir sind nicht gut ins Spiel gestartet, hatten in den ersten Minuten einige unnötige Ballverluste, haben uns dann aber gut gefangen und nach einiger Zeit gemerkt, dass sich die interessanten Räume auf den Flügeln ergeben. Es war dann ein intensives Spiel von beiden Seiten, Leverkusen hatte in der zweiten Halbzeit mehr vom Spiel. Was uns positiv stimmt, ist die Art und Weise, wie wir unser Tor verteidigt haben. Da ist der Funke auf die Tribüne gesprungen und wieder zurück. Manchmal ist es nicht möglich, mehr Tore zu schießen als eins – dann muss man in der Lage sein, die Null zu verteidigen, um die drei Punkte mitzunehmen. Aber wir haben auch einige Dinge mitzunehmen für die nächsten Trainingstage.“

Sebastian Kehl: „Wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wir haben hart gearbeitet, gekämpft, gekratzt, gebissen. Wenn wir nicht mit der Intensität dagegenhalten hätten, hätten wir nicht gewonnen. Am Ende war es ein verdienter Sieg. Wir wollen den Funken hier wieder haben, wir wollen eine besondere Saison spielen.“

Karim Adeyemi: „Mir geht es schon besser, und ich hoffe, es ist nichts Dramatisches. Wahnsinn, ich bin hier reingekommen, hatte beim Aufwärmen Gänsehaut. Es war ein richtiger Kampf heute, spielerisch war es nicht so leicht, weil Leverkusen gut dagegengehalten hat. Das ist nicht unser Anspruch. Wir wollen mehr Ballbesitz haben, dominanter spielen.“

Nico Schlotterbeck: „Zu Null gespielt, gewonnen: So kann es weitergehen. Die erste Halbzeit war druckvoll von uns, in der zweiten wurde es dann ein bisschen fahrig. Man muss aber auch sagen: Leverkusen ist eine richtig gute Mannschaft. Sie hat es gut gespielt und uns das Leben schwer gemacht. Wir haben in der zweiten Halbzeit fast nur verteidigt. Ich habe mich brutal lange auf dieses Spiel vor der Gelben Wand gefreut. Es hat sich so angefühlt, wie ich es mir vorgestellt habe – und es mit einem Sieg abzuschließen, ist umso schöner.“

Gregor Kobel: „Ich bin froh, dass wir die ersten drei Punkte geholt haben, dass wir zu Null gespielt haben. Von daher bin ich super happy. Es war eine mega Atmosphäre. Es hat riesig Spaß gemacht, vor unseren Fans zu spielen. Es tut uns gut, diesen Support zu haben und die Leute in unserem Rücken zu wissen. Genau diese Energie brauchen wir.“

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