Schubert will zu Schalke zurück: „Habe den Anspruch, als Nummer eins im Tor zu stehen“

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Trotz eines drohenden Abstiegs des Tabellenletzten FC Schalke 04 aus der Bundesliga will Torhüter Markus Schubert dennoch im Sommer zurück zu Königsblau. Derzeit ist der 22-Jährige an Liga-Konkurrent Eintracht Frankfurt verliehen, hat auf Schalke aber große Ambitionen.

Leihe zu Frankfurt war auch ohne Einsatz „wichtig“

Noch in die Sommervorbereitung 2020 startete Schubert mit dem Ziel, Stammkeeper der Knappen zu werden. Gekommen ist es aber ganz anders: Eine Leihe zum heutigen Bundesligavierten Eintracht Frankfurt. Im Dress der Adler absolvierte der Deutsche bislang kein einziges Spiel, saß hinter Stammkeeper Kevin Trapp immer nur auf der Bank.

Als verlorene Zeit sieht er das Jahr am Main dennoch nicht, hat sich unter anderem im körperlichen Bereich weiterentwickelt: „Für meine Entwicklung war es wichtig, neuen Input zu bekommen. Das Umfeld in Frankfurt hat mir sehr gut getan. Ich konnte mich in Ruhe entwickeln und an mir arbeiten. Aus diesem Jahr nehme ich einiges mit“, erzählt er im Interview mit der „Bild“.

Nun will der Schlussmann wieder zurück nach Gelsenkirchen. Trotz der Champions League Ambitionen der Frankfurter und des Abstiegs von Schalke „war es immer geplant, dass ich nach der Saison wieder zurückkehren werde.“ Er wolle dazu beitragen, dass „der sportliche Erfolg zurückkehrt.“

Schubert will „als Nummer eins im Tor“ stehen

Bei den Knappen besitzt Schubert noch einen Vertrag bis 2023 und hat den Anspruch, „als Nummer eins im Tor zu stehen.“ In der vergangenen Saison bei Schalke 04 setzte sein damaliger Trainer David Wagner zwischenzeitlich auf den U21-Torhüter Deutschlands, ehe in den letzten Spielen der heutige Bayerngoalie Alexander Nübel wieder zum Einsatz kam.

Ganze zehn Pflichtspiele durfte Markus Schubert bis jetzt das Tor der Veltins-Arena hüten. Womöglich kommen in der nächsten Spielzeit weitere hinzu, wenn auch nicht in der Bundesliga.