Schonlau: "Müssen daran arbeiten, dass wir auch in Minute 70 präzise spielen"

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Wie Trainer Tim Walter ärgerte sich auch Sebastian Schonlau über das Remis zwischen dem Hamburger SV und Dynamo Dresden (1:1). Der Innenverteidiger der Hanseaten forderte für die kommenden Wochen mehr Konsequenz vor dem gegnerischen Tor.

Früh brachte Ludovit Reis den Hamburger SV gegen Dynamo Dresden in Führung, allerdings entführte der Aufsteiger dank des Ausgleichstreffers durch Tim Knipping in der zweiten Halbzeit einen Punkt aus dem Volksparkstadion. HSV-Coach Tim Walter war im Großen und Ganzen mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden und ärgerte sich lediglich über die vergebenen Torchancen (fussball.news berichtete), Innenverteidiger Sebastian Schonlau schlug in dieselbe Kerbe.

Schonlau: "Das ist extrem bitter"

"Wir hatten eine Vielzahl an Chancen, von denen wir eine machen müssen. Dann stehen wir hier jetzt nicht so", sagte der 26-Jährige nach dem Schlusspfiff bei Sky. Ein zweiter Treffer hätte den HSV "definitiv" auf die Siegerstraße geführt, sagte Schonlau, der ergänzte: "Wir spielen eine sehr, sehr gute erste Halbzeit, hatten viele Torchancen, mit denen wir den Sack zumachen müssen. Das ist uns leider nicht gelungen. Dann kassierst du in der zweiten Halbzeit über einen Standard das Tor - das ist extrem bitter."

"Wir haben in der zweiten Halbzeit nicht mehr so sauber gespielt"

Wichtig sei, in den kommenden Trainingseinheiten an der nötigen Konsequenz im Abschluss zu arbeiten - und die Spielidee des Cheftrainers über 90 Minuten durchzuziehen: "Wir müssen daran arbeiten, dass wir auch in Minute 50, 60, 70 weiter konsequent und präzise spielen. Wr haben unser Spiel in der zweiten Halbzeit nicht mehr so sauber gespielt. Da geht es teilweise ein bisschen zu viel hin und her", sagte Schonlau. Bevor die Hamburger ihre Fortschritte in der Liga zur Schau stellen können, geht es zunächst aber im DFB-Pokal gegen Drittligist Eintracht Braunschweig. 

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