Schalke mit neuer Offensive gegen Gladbach? – Terodde und Larsson könnten starten | OneFootball

Schalke mit neuer Offensive gegen Gladbach? – Terodde und Larsson könnten starten

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Ob es für den FC Schalke 04 am Sonntag beim 1. FC Köln besser gelaufen wäre, wenn der Führungstreffer von Rodrigo Zalazar nicht wegen einer Abseitsstellung von Maya Yoshida aberkannt worden wäre oder die Königsblauen die Partie nicht eine knappe Stunde in Unterzahl hätten bestreiten müssen, ist hypothetisch. Unverkennbar indes war, dass Schalke nach forscher Anfangsphase schon nach rund einer Viertelstunde spürbar nachgelassen und nach vorne nicht mehr viel zustande gebracht hat.

Nur fünf Torschüsse standen nach 90 Minuten in der Statistik und damit trotz der langen Unterzahl ein schwacher Wert. Möglich, dass die Analyse des Bundesliga-Auftakts in Umstellungen für die Heimpremiere gegen Borussia Mönchengladbach am Samstagabend (18.30 Uhr) mündet. Sicher nicht dabei sein wird dann der gesperrte Dominick Drexler, der als Gewinner des Pokal-Spiels beim Bremer SV (5:0) auch in Köln ran durfte, dann aber für ein ungeschicktes Einsteigen gegen Jonas Hector mit einer sehr harten roten Karte bestraft wurde.

Terodde ab Mittwoch wieder voll im Training?

Für Drexler, der zusammen mit Tobias Mohr über außen den als Mittelstürmer aufgebotenen Sebastian Polter unterstützen sollte, bieten sich zwei Optionen. Zum einen Marius Bülter, der in Köln mit seinem Jokertor Eigenwerbung betrieben hat. Und zum anderen der gerade erst verpflichtete Jordan Larsson, der laut „Bild“ bei entsprechender Fitness die Nase vorne haben soll.

Als Hoffnungsträger fungiert zudem der in Köln erst ganz spät eingewechselte Simon Terodde, der längere Zeit von muskulären Problemen geplagt wurde, deshalb nicht voll trainieren und auch nicht beginnen konnte. Der Zweitliga-Torschützenkönig der vergangenen Saison soll nach Informationen der „Bild“ ab Mittwoch aber wieder voll trainieren und ist dann sicher auch ein heißer Kandidat für die Startelf, wobei Terodde statt Polter wahrscheinlicher ist als eine Doppelspitze mit den beiden Mittelstürmern.

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