Reus vor Haaland und Piszczek: So verkaufte sich das Sondertrikot

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Borussia Dortmund ist am Sonntag in einem auffälligen Sondertrikot zum Heimspiel gegen Werder Bremen angetreten. Das Jersey erinnerte in seiner Farbgebung an die erfolgreichen 1990er-Jahre, in denen der BVB vornehmlich neongelbe Leibchen trug. Bei den Fans war das Hemd ein wahrer Renner.

50 000 Exemplare waren so heiß begehrt, dass der Klub mit Ausrüster Puma flugs eine weitere Charge ausmachte. Fans die am Wochenende leer ausgingen, müssen sich nun aber bis August gedulden. Die erste Auflage des Sondertrikots hingegen befindet sich derzeit in der Auslieferung, viele Anhänger halten das Stück schon in den Händen. Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge wurden dabei rund die Hälfte der Bestellungen mit Spieler-Beflockung aufgegeben.

Nostalgie bei Piszczek

Unter diesen etwa 25 000 Sondertrikots befinden sich laut des Boulevardblatts alleine rund ein Drittel Jerseys mit der Rückennummer 11 von Spielführer Marco Reus. Mit einigem Abstand folge Erling Haaland, Nummer 9 auf Rang zwei. Ebenfalls auf dem Treppchen landet Lukasz Piszczek, der seine Karriere beim BVB am Saisonende beendet. Eine gewisse Nostalgie macht bei diesem Trikot durchaus Sinn, schließlich erinnert es an längst vergangene Tage.

Auch vier "Helden"-Trikots unter Top zehn

Dem trug Dortmund auch damit Rechnung, dass sich Fans das Sondertrikot mit dem Flock einiger Klub-Legenden bestellen können. Insgesamt 14 verschiedene "Helden"-Trikots bietet der BVB-Shop an. Gleich vier davon erfreuen sich laut des Berichts genug Beliebtheit, um unter den zehn meistverkauften Hemden zu rangieren. Unter anderem betreffe dies das Trikot mit der Nummer 8 des heutigen Sportdirektors Michael Zorc, mit der Nummer 13 von Karl-Heinz Riedle und der Nummer 18 von Lars Ricken. Letztere Ex-Profis bestellten beim größten Erfolg der Vereinsgeschichte, dem Champions-League-Sieg 1997 gegen Juventus, die Treffer der Schwarzgelben.