Remis nach irrer Schlussphase in Frankfurt

Onefootball

Matti Peters

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Eintracht Frankfurt kommt trotz zahlreicher Möglichkeiten nicht über ein 2:2 gegen Werder Bremen hinaus. Ein Elfmetertreffer in der Nachspielzeit rettet Bremen einen Punkt.

Die Eintracht legte am Sonntagabend los wie die Feuerwehr. In den ersten 20 Minuten flogen bereits 14 Flanken durch den Strafraum von Werder Bremen. Die Mannschaft von Adi Hütter konnte die vielen Möglichkeiten aber zunächst nicht in etwas Zählbares ummünzen. Der Gegner aus Bremen nutzte in Person von Davy Klaassen wiederum eine seiner wenigen Chancen zur Führung.

Der Ausgleich war nicht nur förmlich erzwungen, er war auch sehenswert. Sebastian Rode traf per Direktabnahme. kurz vor der Stundenmarke. Im Schlussabschnitt überschlugen sich dann die Ereignisse. Erst konnte André Silva den vermeintlichen Siegtreffer erzielen, doch in der Nachspielzeit gab es noch einen Elfmeter für Werder. Milot Rashica blieb ruhig vom Punkt und besorgte den Endstand.

Tore: 0:1 Klaassen (27.), 1:1 Rode (55.), 1:2 Silva (88.), Rashica (90.+1)