Reinier exklusiv: "Ich bin seit meiner Kindheit großer Fan von Reus"

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Nach Achraf Hakimi, der inzwischen bei Inter Mailand angestellt ist, hat Borussia Dortmund mit Reinier einen weiteren hochbegabten Akteur von Real Madrid ausgeliehen. Mit dem 18-jährigen Brasilianer unterhielt sich OneFooball-Redakteur Vitor Geron am Rande der Präsentation des Puma Ultra 1.1 über die Schwarz-Gelben, Jadon Sancho und seine Landsleute in der Bundesliga.

Mit seinen neuen Puma-Schuhen zeigte sich Reinier schon einmal zufrieden. „Ich habe sie bereits ein paar Mal getragen. Sie sind sehr bequem und wunderschön. Nun hoffe ich, dass ich oft in ihnen spielen darf und dabei möglichst viele Tore schieße.“ Darüber würden sich mit Sicherheit auch die Verantwortlichen in Dortmund und Madrid freuen. Außerdem sprach Reinier über…

…das Zustandekommen des Deals:

„Als das Angebot der Borussia kam, war ich direkt aufgeregt, weil es ein großartiger Verein ist. Ich musste nicht zweimal darüber nachdenken.“

…die anderen Talente wie Sancho, Haaland und Reyna:

„Sie sind wirklich großartige Spieler. Trotz ihrer jungen Jahre sind sie schon länger Teil der ersten Mannschaft. Das ist wirklich wichtig. Ich freue mich, mit ihnen spielen zu dürfen.“

…Vorbilder im BVB-Kader:

„Marco Reus! Ich bin seit meiner Kindheit ein großer Fan von ihm. Marco Reus ist fantastisch und ich werde versuchen, viel von ihm zu lernen. Ich beobachte ihn in den Trainingseinheiten immer ganz genau, denn er inspiriert mich sehr. Außerdem ist er ein echtes Dortmunder Idol.“

…Jadon Sancho:

„Wir hatten zwar erst ein paar gemeinsame Trainingseinheiten, aber schon da konnte ich sehen, wie gut er ist – vor allem trickreich, schnell und richtig stark im Abschluss. Ich bin sicher, dass er einer der Besten der Welt wird.

…seine Ziele für die nächsten zwei Jahre in Dortmund:

„Ich hoffe, dass meine Familie und ich hier glücklich werden. Außerdem will ich natürlich gesund bleiben, auf dem Platz mein Bestes geben sowie dem Team mit Toren und Vorlagen helfen. Vor allem taktisch und technisch habe ich dabei noch viel zu verbessern. Aber auch körperlich gibt es Luft nach oben, schließlich habe ich in den letzten sechs Monaten nicht gespielt. Ich bin sicher, dass ich mich in Dortmund in allen Bereichen steigern werde.“

…die Sprachbarriere:

„Die Kommunikation ist noch recht schwierig, aber das ist ganz normal. Raphaël Guerreiro und Axel Witsel helfen mir, den Trainer zu verstehen. Nach und nach wird mir das selbst immer besser gelingen.“

…andere Brasilianer beim BVB:

„Marcio Amoroso hat mir eine Nachricht geschickt, dass der BVB ein großartiger Verein sei und mir darüber hinaus seine Hilfe angeboten. Zudem habe ich bereits Dedê getroffen, mit ihm Footvolley gespielt und brasilianischen Samba gehört. Er ist wirklich ein toller Kerl, der mir viele Tipps gibt.“

…seine Landsleute in der Bundesliga:

„Ich habe schon mit Matheus Cunha und Paulinho gesprochen. Wir kennen uns von der U-Nationalmannschaft. Paulinho ist ein guter Freund und lebt ganz in der Nähe von hier, wir wollen uns bald treffen.“