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·4. April 2025

Rapid unter Druck: Wiener müssen in Graz liefern

Artikelbild:Rapid unter Druck: Wiener müssen in Graz liefern

Rapid Wien vor Herausforderung gegen Sturm Graz

In einem mit Spannung erwarteten Duell der Fußball-Bundesliga trifft Rapid Wien am Freitag auf Sturm Graz in der ausverkauften Merkur Arena. Die Partie der 24. Runde verspricht ein intensives Aufeinandertreffen zweier Traditionsvereine zu werden.

Sturm-Trainer Jürgen Säumel betont die Bedeutung von "Energie, Intensität, Präsenz und Aggressivität" für das Spiel gegen die Wiener, das er als "Prestigeduell" bezeichnet. Gleichzeitig sind die Punkte entscheidend, um den Anschluss an die Wiener Austria nicht zu verlieren.


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"Wir wollten natürlich als Tabellenführer von Wolfsberg heimfahren. Aber es gibt noch viele Duelle, unser Spiel zu verbessern und kompakt zu agieren", erklärte Säumel nach dem jüngsten 1:1 gegen den WAC. Zum Thema Druck meinte er: "Jede Mannschaft, sowohl in der Meister- als auch in der Qualigruppe, hat Druck. Sturm hat in den vergangenen Jahren aber bewiesen, dass die Spieler mit Druck umzugehen wissen."

Im bisherigen Saisonvergleich liegt Rapid mit einem 1:0-Heimsieg und einem 1:1 in Graz vorne, wobei diese Ergebnisse bereits mehrere Monate zurückliegen. Nach vier Niederlagen in den letzten sieben Ligaspielen im Frühjahr droht den Wienern der Verlust des dritten Platzes.

Rapid-Trainer Robert Klauß zeigte sich nach der 0:2-Heimniederlage gegen Salzburg besorgt: "Wir haben Probleme, mit Rückschlägen während des Spiels umzugehen." Besonders die zweite Halbzeit bereitete ihm Kopfzerbrechen: "Es hat auch uns verwundert, es war eine Leistung, die wir nicht akzeptieren können. Das war viel zu wenig von dem, was uns auszeichnet und was wir auch schon gezeigt haben."

Die hohen Erwartungen, die im Herbst entstanden sind, belasten das Team zusätzlich. "Wir dürfen nicht dahin schauen, sondern müssen schauen, wie wir wieder stabile Leistungen bringen", betonte Klauß. Sein Rezept: "Einfache Dinge tun, um uns Sicherheit zu holen. Wenn die Faktoren Zweikampfquote, Bereitschaft, Aufmerksamkeit gut da sind, dann schauen wir auch fußballerisch gut aus. Nur Fußballspielen reicht einfach nicht aus."

Für das Spiel in Graz fordert er von seiner Mannschaft vollen Einsatz: "Gegen einen sehr physischen Gegner werden viele Duelle entscheidend sein, in welche Richtung das Spiel kippt."

Source: SkySportAustria

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