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·29. Februar 2024

PSG-Superstar Kylian Mbappé in Zukunft nur noch Edeljoker?

Artikelbild:PSG-Superstar Kylian Mbappé in Zukunft nur noch Edeljoker?

Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass Kylian Mbappé im kommenden Sommer den amtierenden Ligue-1-Titelträger Paris Saint-Germain verlassen wird. Um die Zukunft bereits frühzeitig zu simulieren, kündigt derweil PSG-Trainer Luis Enrique an, den 25-jährigen französischen Weltmeister von 2018 bis zum Saisonende häufiger zum Edeljoker zu degradieren.

PSG-Trainer Luis Enrique über Mbappés Rolle: „Früher oder später müssen wir uns daran gewöhnen, ohne Kylian zu spielen“

Frankreichs Superstar Kylian Mbappé muss sich in seiner verbleibenden Zeit bei Paris St. Germain wohl häufiger mit einem Platz auf der Ersatzbank anfreunden. „Es ist ganz einfach. Früher oder später, wenn es passiert, müssen wir uns daran gewöhnen, ohne Kylian zu spielen“, sagte Trainer Luis Enrique über den Stürmer, der den PSG-Bossen seine Wechselabsicht zum Ende der Saison mitgeteilt haben soll. „Wenn ich ihn spielen lassen will, werde ich es tun, und wenn ich es nicht will – selbe Sache“, ergänzte Enrique.


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Mbappés Vertrag läuft zum Saisonende aus, zuletzt wurde der 25-Jährige immer wieder mit einem Transfer zu Real Madrid in Verbindung gebracht. Der Offensivspieler war 2017 von der AS Monaco nach Paris gewechselt. 2022 verlängerte er seinen Vertrag bis 2024, weigerte sich jedoch im vergangenen Sommer, eine Klausel für eine weitere Verlängerung zu aktivieren.

Die Tabellensituation in der Ligue 1 spielt Enriques Planungen für eine Zukunft ohne Mbappé in die Karten. Trotz des jüngsten Unentschiedens gegen Stade Rennes (1:1) beträgt der Pariser Vorsprung vor der Partie gegen Mbappés Ex-Klub Monaco am Freitag (21.00 Uhr/DAZN) elf Punkte auf den zweitplatzierten Stade Brest. Frankreichs Hoffnungsträger Mbappé dagegen könnte auf dem Weg zur EM in Deutschland (14. Juni bis 14. Juli) wertvolle Spielpraxis verlieren.

Enrique hatte Mbappé, mit 244 Toren Rekordtorschütze der Pariser, am vergangenen Sonntag gegen Brest in der 65. Minute vom Feld genommen. Im vorherigen Ligaspiel, der ersten Ligue-1-Partie nach seiner Ankündigung an die PSG-Bosse Mitte des Monats, hatte der Angreifer sogar nicht einmal in der Startelf des Starensembles gestanden. (SID)

(Photo by SEBASTIEN SALOM-GOMIS/AFP via Getty Images)

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