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🔝 Power Ranking: Bundesligist neu dabei, Liverpool nicht zu bremsen

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Erik Schmidt

Während die Bundesliga unter der Woche eine Pause einlegt, geht es international weiter zur Sache, was insbesondere dem FC Liverpool zugute kam. Das sind die zehn formstärksten Teams in Europa.

Platz 10: Eintracht Frankfurt (🆕 Neueinsteiger)

Die Hessen haben in ihren letzten sechs Pflichtspielen (vier Siege, zwei Remis) stets gepunktet. Allein diese Bilanz genügt im Prinzip, um in dieser illustren Runde hier aufzutauchen. Doch damit nicht genug! Denn in fünf jener sechs Pflichtspiele erzielte die SGE ein entscheidendes Tor in der Nachspielzeit. Diese Tatsache zeugt von Moral und Selbstverständnis!


Platz 9: FC Arsenal (⬆️ Platz 10 in der Vorwoche)

Abgesehen von der deutlichen Pleite, die es vor anderthalb Wochen beim FC Liverpool setzte, sind die Gunners seit Ende August ungeschlagen. Im Duell mit Newcastle gelang am vergangenen Wochenende auch direkt die Wiedergutmachung. Obwohl Pierre-Emerick Aubameyang eine Riesenchance liegen ließ, stand ein 2:0-Sieg zu Buche. Die nächste Prüfung wartet aber schon am Donnerstag bei Manchester United.


Platz 8: Paris Saint-Germain (⬇️ Platz 5 in der Vorwoche)

Bevor er zum siebten Mal den Ballon d’Or überreicht bekam, hatte Lionel Messi beim 3:1-Sieg in Saint-Étienne noch mit einem Vorlagen-Hattrick geglänzt. Nach der Ehrung überzeugte der Argentinier beim müden 0:0-Remis gegen Nizza dann – genau wie seine Teamkollegen – überhaupt nicht. Obendrein muss PSG nun auch noch bis nächstes Jahr auf den verletzten Neymar verzichten.


Platz 7: Manchester City (⬆️ Platz 8 in der Vorwoche)

Die Cityzens agierten definitiv schon einmal spektakulärer als in der momentanen Phase. Es scheint, als sei ein 2:1-Erfolg das neue Lieblingsergebnis der Mannschaft von Pep Guardiola. Nachdem zunächst Paris Saint-Germain in der Champions League mit diesem Resultat geschlagen wurde, folgten West Ham und Aston Villa in der Premier League.


Platz 6: FC Bayern (⬇️ Platz 4 in der Vorwoche)

Die Bayern plagt der Herbst-Blues. Joshua Kimmich befindet sich gefühlt bereits seit Wochen in Quarantäne, die Jahreshauptversammlung geriet zur Farce und auch die Ergebnisse lassen aktuell zu wünschen übrig. Gegen Bielefeld gelang immerhin noch ein knapper 1:0-Sieg. Vielleicht kommt das Duell in Dortmund nun genau zu richtigen Zeit, um endlich wieder sportlich für Schlagzeilen zu sorgen.


Platz 5: Neapel (⬇️ Platz 3 in der Vorwoche)

Nach einem fulminanten 4:0-Sieg am Sonntag gegen Lazio Rom befanden sich die Süditaliener auch in dieser Formtabelle im Anflug auf Rang eins. Doch bei Sassuolo verspielten Dries Mertens und Co. am Mittwochabend einen 2:0-Vorsprung. Aufgrund der Punkteteilung liegt Napoli in der Serie A nur noch einen Punkt vor Milan auf der Spitzenposition. Bei uns gab es sogar einen kleinen Absturz.


Platz 4: FC Chelsea (⬇️ Platz 1 in der Vorwoche)

Während die Blues ihren Spitzenrang in der Premier League verteidigten konnten, gelang dies in unserem Power Ranking nicht. Denn sowohl beim 1:1-Unentschieden gegen Manchester United als auch beim knappen 2:1-Sieg in Watford beeindruckte das Team von Thomas Tuchel nicht im gewohnten Maße.


Platz 3: Inter Mailand (⬆️ Platz 6 in der Vorwoche)

Die Nerazzurri funktionieren derzeit wie ein Uhrwerk: 2:0 gegen Donezk, 2:0 in Venedig, 2:0 gegen Spezia. Obwohl der amtierende italienische Meister längst nicht mehr von Antonio Conte trainiert wird, tritt er noch immer wie ein Team von genau diesem Übungsleiter auf.


Platz 2: Liverpool (⬆️ Platz 7 in der Vorwoche)

Die Reds spielen aktuell so, wie man das von einer Klopp-Mannschaft erwartet. In der Premier League überrollten Mohamed Salah, Diogo Jota und Co. nun nacheinander Arsenal (4:0), den FC Southampton (4:0) und den FC Everton (4:1) mit insgesamt zwölf Treffern. Zwischendurch bekam der FC Porto (2:0) auch noch in der Königsklasse seine Grenzen aufgezeigt.


Platz 1: Real Madrid (⬆️ Platz 2 in der Vorwoche)

Bereits sieben Punkte haben die Königlichen in LaLiga zwischen sich und alle anderen Team gebracht. Zur Belohnung gibt es die Tabellenführung. Hier – wie da. Die beiden Herausforderungen daheim gegen den FC Sevilla (2:1) und Athletic Bilbao (1:0) löste Real Madrid, wie man das gewohnt ist: hocheffizient und damit im Stile einer echten Spitzenmannschaft.