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·26. Februar 2024

Phönix aus der Asche: Die Wiedergeburt von Ex-Barça-Juwel Nico Gonzalez

Artikelbild:Phönix aus der Asche: Die Wiedergeburt von Ex-Barça-Juwel Nico Gonzalez

Beim FC Porto war Nico Gonzalez (22), der im Sommer vom FC Barcelona gekommen war, zwischenzeitlich in fünf Liga-Spielen in Folge nicht mal im Kader. Mittlerweile hat sich der Spanier allerdings wieder eindrucksvoll in die Startelf von Trainer Sergio Conceicao (49) gespielt.

Nach einer Leih-Saison beim FC Valencia wechselte Nico Gonzalez im Sommer für 8,4 Millionen Euro vom FC Barcelona zum FC Porto. Nachdem der 22-Jährige zunächst regelmäßig von Beginn an ran durfte, war er gegen Ende des Jahres meistens nicht mal im Kader. Inzwischen hat sich der Mittelfeldspieler jedoch wieder in die Mannschaft gespielt und durfte auch im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Arsenal 81 Minuten ran.


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"Ich habe Sergio Conceiçao an dem Tag kennengelernt, an dem ich in Porto unterschrieben habe, nach dem Testspiel gegen Rayo Vallecano. Er hat mir viel Vertrauen geschenkt und mir klargemacht, dass ich hart arbeiten muss und dass er das Beste von mir verlangen wird, was er auch getan hat. Am Anfang ist es immer schwierig, sich an einen neuen Ort anzupassen. Es ist kompliziert, aber ich war sehr eifrig, und ich glaube, ich habe mich schnell an die Anforderungen angepasst", erklärte Nico vor rund einer Woche seinen Eingewöhnungsprozess beim FC Porto.

Der 22-Jährige hat sich mittlerweile an die Spielphilosophie von Conceicao adaptiert. Der portugiesische Übungsleiter lobte jüngst die Arbeit seines Spielers: "Er hat verstanden, was er innerhalb unserer Prinzipien machen soll. Das ist der Verdienst von Nico, der weiter hart gearbeitet hat, obwohl er nicht im Kader war und dessen bin ich mir bewusst." Der Spanier gehörte dabei nicht zu den ersten Spielern, der einige Monate braucht, bis er die Spielidee von Conceicao verinnerlicht hat.

Der ehemalige Barça-Spieler agiert meistens auf einer Doppelsechs mit Alan Varela (22) und weiß inzwischen zu überzeugen. Beim FC Barcelona ist der Mittelfeldspieler weiterhin im Blickfeld. Die Katalanen besitzen abgesehen von einer Weiterverkaufsbeteiligung auch eine Rückkaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro.

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