Omlin spricht über bisherige Zeit in Montpellier und Ziele bei der Nati

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Nati-Goalie Jonas Omlin wechselte vor der Saison vom FC Basel in die französische Ligue 1 zum HSC Montpellier. Über seine ersten Erfahrungen und Ziele in Frankreich spricht der 27-Jährige nun.

Nach Jahren in der Super League entschied sich Jonas Omlin im Sommer 2020 für den Wechsel in die Ligue 1. “Es ist extrem spannend, jede Mannschaft kann Fussball spielen. Alle Partien sind eigentlich 50:50, es kann immer alles passieren”, verglich der Torhüter im Interview mit “Nau” die beiden Ligen miteinander. “Dann hat es natürlich 2-3 Topteams, aber sonst ist es sehr eng und es fallen viele Tore. Der Fussball ist sehr schnell, die Liga ist attraktiv.”

In der Ligue 1 sei es für Omlin und Montpellier “ein Auf und Ab. Wir sind gut gestartet, jetzt haben wir aber eine Durststrecke. Es ist eine kritische Situation und wir müssen aufpassen – und bald wieder Punkte sammeln. (Montpellier liegt nach 23 Spielen auf Rang 11, d. Red).” Für die Nati kam er bislang zu einem Länderspiel im vergangenen Oktober gegen Kroatien (1:1). Zur EM würde er gerne mitfahren – auch als Ersatzgoalie. “Die wäre natürlich gross! Eine EM ist trotzdem eine riesige Erfahrung, egal auf welcher Position. Ein grosses Turnier mitzuerleben ist nicht selbstverständlich”, bekräftigte Omlin, der langfristig von einer Stammposition im Tor der Nati träumt: “Mein erstes Spiel für mein Land war eine Mega-Erfahrung. Wenn das irgendwann zur Normalität wird, wäre das für mich eine Riesenehre.”

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