Özil-Club Fenerbahce kontaktiert Shkodran Mustafi

Logo: SchalkeTOTAL

SchalkeTOTAL

Artikelbild: https://image-service.onefootball.com/crop/face?h=810&image=https%3A%2F%2Fschalketotal.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F02%2F1000654458-scaled.jpg&q=25&w=1080

Eigentlich sollte Weltmeister Shkodran Mustafi mithelfen, den Abstieg des FC Schalke 04 zu verhindern. Das misslang bekanntlich gründlich. Nach nur wenigen Monaten in Gelsenkirchen werden sich die Wege von Verein und Spieler wieder trennen. Aktuell soll Fenerbahce aus Istanbul Interesse an einer Verpflichtung des gebürtigen Hessen bekundet haben.

Man mag es kaum glauben, aber es war das erste Engagement im Profibereich von Shkodran Mustafi, immerhin 20-facher Nationalspoieler für Deutschland, in seiner Heimat. Doch dieses wird möglicherweise ein kurzes Bleiben. Erst im Februar dieses Jahres war er in die Bundesliga zu Schalke 04 gekommen, Ende Juni wird er wohl wieder weg sein. Dass es dann erneut Interessenten aus der Bundesliga geben wird, ist mit den teils fahrigen Auftritten von Mustafi im Dress von Schalke 04 trotz immerhin eines Treffers im letzten Spiel nicht wahrscheinlicher geworden.

Umso besser für Mustafi, dass es Interesse aus der türkischen Süper Lig geben soll, wie fussballtransfers einer türkischen Zeitung entnimmt.. Das wäre durchaus nicht unwahrscheinlich, spielte der inzwischen zu Fenerbahce gewechselte Mesut Özil doch bereits zuvor beim FC Arsenal und eben in der deutschen Nationalmannschaft zusammen. Für eine Verpflichtung dürfte Özil, sofern dies überhaupt der Fall war, auf wesentlich bessere Leistungen von Mustafi in den Jahren zuvor als zuletzt auf Schalke verwiesen haben.

Setzt sich Özil für Mustafi ein?

Der Schalker Fangemeinde kann es allerdings recht gleichgültig sein, wohin Mustafi, der schließlich kein einziges Mal vor Zuschauern in der Veltins-Arena antreten konnte, wechseln wird. Da sein Vertrag Ende Juni endet, ist er in jedem Falle ablösefrei. Und dass man in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga gegen Mustafi spielt, weil er dort bei der Konkurrenz anheuerte, darf als ausgeschlossen angesehen werden.

Impressum des Publishers ansehen