Niederlechner schießt gegen Herrlich: "Habe es nullkommanull verstanden"

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Florian Niederlechner war nach der Partie gegen den VfB Stuttgart angefressen. Dabei ging es weniger um die 1:2-Niederlage, sondern vielmehr um Ex-Trainer Heiko Herrlich.

Es war für Außenstehende kaum zu erklären. Florian Niederlechner war beim FC Augsburg in guter Form, seine Tore brachten sechs wichtige Punkte gegen Union Berlin (2:1) und Mainz 05 (1:0). Doch plötzlich saß der Angreifer nur noch auf der Bank und die Fuggerstädter rutschten immer tiefer in den Keller. Nach zuletzt nur noch sieben Punkten aus neun Spielen musste Heiko Herrlich für Markus Weinzierl, der 1:2 gegen den VfB Stuttgart unterlag, weichen.

Niederlechner konnte Herrlich kaum verstehen

"Das war keine leichte Zeit für mich in den letzten Wochen. Ich habe es auch nullkommanull verstanden, weil ich glaube, dass ich in der Rückrunde wieder richtig gut drauf war", sagte Niederlechner, der den einzigen FCA-Treffer beim VfB erzielte, bei DAZN. Doch warum fanden Herrlich und er nicht mehr zueinander? "Ja, dann habe ich, glaube ich, einmal zu viel was gesagt oder meine Meinung geäußert und dann bin ich in den letzten Wochen draußen gehockt, was ich leider nicht verstehen konnte, weil wir mitten im Abstiegskampf sind." Sein nüchternes Fazit: "Aber das war die Entscheidung vom Ex-Trainer, das muss man akzeptieren."

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