Nicht nur Fußballer: Diesen Idolen eifert Hamburgs Glatzel nach

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Erik Schmidt

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Robert Glatzel hat in seinem ersten Pflichtspiel für den Hamburger SV direkt ein Tor erzielt. Bis zu dem Erfolgserlebnis beim 3:1-Sieg auf Schalke war es aber ein weiter Weg für den 27-Jährigen.

Denn Glatzels bisherige Karriere verlief ungewöhnlich. Über die Stationen SV Heimstetten, Wacker Burghausen II, 1860 München II, 1. FC Kaisers­lautern II, 1. FC Heiden­heim, Cardiff City und FSV Mainz landete der Angreifer bei den Hanseaten.

„Einer der geilsten Vereine in Deutschland“

Dabei half Glatzel stets auch der Blick über den Tellerrand hinaus. „Ich habe mehrere Idole. Im Fußball sind es Cristiano Ronaldo und Zlatan Ibrahimovic. Außerdem Box­legende Muhammad Ali und MMA-Kämpfer Conor McGregor. Ich versuche, mir von großen Persönlich­keiten, Vor­bildern und erfolg­reichen Menschen immer etwas abzugucken“, verriet der 1,93-Meter-Hüne gegenüber ‚HSVlive‘.

Apropos Größe: Mit seinem Kopfballspiel ist Glatzel, der am vergangenen Wochenende per Rechtsschuss traf, noch nicht vollends zufrieden. „Dies­bezüg­lich bin ich sehr selbst­kritisch. Ich würde nicht sagen, dass das ein Schwach­punkt von mir ist, aber es ist der Bereich, den ich mit Abstand noch am meisten verbessern kann, will und muss. Das habe ich mir fest vorge­nommen“, so der ehrgeizige Mittelstürmer.

Was alles möglich ist, bewies Glatzel nicht zuletzt mit seinem Wechsel zum HSV. „Er ist einer der geilsten Vereine in Deutschland. Ich freue mich, ein Teil davon zu sein. Es ist eine riesige Ehre für mich, für diesen Klub spielen zu dürfen“, erklärte der gebürtige Münchner. Worte wie diese dürften alle Fans der Norddeutschen erfreuen, weitere Treffer Glatzels freilich noch mehr.

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