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·27. Februar 2025

Neuer-Nachfolge: Nübel ist weiterhin eine Option für die Bayern-Bosse

Artikelbild:Neuer-Nachfolge: Nübel ist weiterhin eine Option für die Bayern-Bosse

Die Planungen für die Zeit nach Manuel Neuer laufen beim FC Bayern weiter auf Hochtouren. Ein Name bleibt dabei weiterhin im Fokus der Verantwortlichen – Alexander Nübel.

Der 28-Jährige hat sich in Stuttgart als starke Nummer eins etabliert und bringt alles mit, um langfristig ein Kandidat für die Bayern zu bleiben. Auch bei der deutschen Nationalmannschaft hat er gute Karten, in Zukunft das Tor zu hüten. Trotz der Verpflichtung von Jonas Urbig ist er weiterhin im Rennen um die Neuer-Nachfolge. Wie die BILD berichtet, steht Nübel in regelmäßigem Austausch mit Sportdirektor Christoph Freund und Torwarttrainer Michael Rechner. Die Münchner Verantwortlichen sind von seinen Qualitäten überzeugt, fordern aber eine konstantere Leistung. Besonders seine Fehlerquote müsse er reduzieren, um sich nachhaltig für die Rolle als Nummer eins zu empfehlen.


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Allerdings gab es zu Jahresbeginn Berichte, dass die Bayern-Bosse nicht mehr uneingeschränkt auf Nübel als Neuer-Nachfolger setzen. Laut der Münchner AZ möchte die Klubführung zunächst die kommende Spielzeit abwarten, bevor eine endgültige Entscheidung fällt. Mit Jonas Urbig hat der Rekordmeister bereits einen talentierten Keeper verpflichtet, der sich in den kommenden eineinhalb Jahren hinter Neuer entwickeln soll. Umso entscheidender wird es für Nübel sein, in den nächsten Monaten konstant starke Leistungen zu zeigen.

Drei Bewährungsproben für Nübel

Der FC Bayern wird seine Leistungen genau im Blick behalten – besonders am Freitag, wenn der VfB auf seinen Stammverein aus München trifft. Zudem rückt er durch die Verletzung von Oliver Baumann in den Fokus der Nationalmannschaft und könnte in den anstehenden Länderspielen gegen Italien das Tor hüten. Starke Auftritte in diesen Partien könnten seinen Status als möglicher Neuer-Erbe weiter stärken. Wie die BILD weiter berichtet, sehen die Verantwortlichen in München diese drei Spiele als entscheidende Bewährungsprobe für Nübel.

Ein Vorteil für den ehemaligen Schalker ist seine Erfahrung. Über 200 Profispiele in Bundesliga, Champions League und Ligue 1 sprechen für ihn, während Konkurrenten wie Urbig oder Daniel Peretz kaum Einsätze auf höchstem Niveau vorweisen können. Dennoch bleibt unklar, ob er tatsächlich als langfristige Lösung für die Bayern eingeplant wird. Sollte er die hohen Erwartungen nicht erfüllen, könnte der Rekordmeister 2026 auch auf eine externe Lösung setzen. Bis dahin liegt es an Nübel, seine Chance zu nutzen und die Zweifel auszuräumen.

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